Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Ein 58 Megawatt-Solarkraftwerk ist die erste von drei Komponenten einer nach Angaben des Energiekonzerns in dieser Form erstmals umgesetzten Kombination. Ein Hybridspeicher mit Second-Use- und Natrium-Ionen-Batterien sowie zwei Windkraftanlagen sollen folgen.
Die beiden Unternehmen sind nach eigenen Angaben die ersten, die ein Angebot zur Ratenfinanzierung in ein Planungstool integriert haben. Damit wollen sie bei Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen und Batteriespeichern einen „neuen Standard für den Vertrieb im Handwerk“ setzen.
Die niederländische Regierung erklärt, dass die Produktion von Solarmodulen in großem Maßstab nicht mehr rentabel ist, und stellt ihr SolarNL-Förderprogramm für gebäude- und fahrzeugintegrierte Produkte, Heterojunction-Module und Perowskit-Silizium-Tandemmodule ein.
Ministerpräsident Söder und Wirtschaftsminister Aiwanger sehen Netzkapazitäten für Gaskraftwerke, Industrie und Rechenzentren durch Anschlussanfragen für Batteriespeicher blockiert. Der Bundesrat befasst sich bei seiner nächsten Sitzung mit Vorschlägen aus Bayern zur Beschleunigung des Netzausbaus.
Enerkii will die Energiekosten im Mittelstand deutlich senken – ohne Investitionsrisiko für die Kunden. Herzstück ist das selbstentwickelte OS-Tool, das Lastgänge analysiert und die wirtschaftlich beste Kombination aus Photovoltaik, Speicher und Reststrombeschaffung vorschlägt. Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb übernimmt das Start-up gleich mit.
Immer mehr Hersteller bringen Lösungen für bidirektionales Laden auf den Markt – erste Geschäftsmodelle etablieren sich. Auch batteriegestützte Schnelllader und mobile Wallboxen zeigen, wie vielfältig sich der Markt entwickelt. Unsere Marktübersicht mit 210 Geräten von 42 Herstellern bietet den Überblick und zeigt, welche Funktionen heute schon verfügbar sind und welche in den nächsten Jahren verpflichtend werden.
Die Photovoltaik-Branche muss sich gerade wieder auf besonders viele neue Standards und Gesetze einstellen. Fachkundige Dachbegutachtungen, die vermutlich in der neuen DIN 18199 gefordert werden, eine Standardisierung der Blendgutachten und neue Anforderungen im Bereich Cybersicherheit sind nur ein Teil der mittelfristigen Veränderungen, erklärt Ralf Haselhuhn. Er ist Vorsitzender des Fachausschuss Photovoltaik der DGS und organisiert am 16. und 17. Oktober eine Tagung zu diesen Themen.
In dieser Folge besprechen wir zwei Themen aus der Redaktion. Wir werfen einen Blick auf die neuesten Entwicklungen rund um Ladelösungen – von innovativen Megawatt-Chargern bis hin zu Wallboxen zum Mitnehmen. Außerdem nehmen wir das BGH-Urteil zu Kundenanlagen unter die Lupe. Was bedeutet es für die Praxis? Und welche Projekte müssen jetzt pausieren?
Das Photovoltaik-Unternehmen sieht „keine realistischen Chancen mehr“, die Verhandlungen zur Rettung der Gruppe einschließlich der Muttergesellschaft erfolgreich abzuschließen. Bemühungen zum Verkauf von Teilen der Gruppe oder ihrer Aktiva werden weitergeführt.
Im Marktstammdatenregister waren bis zum 15. September knapp 1,8 Gigawatt registriert, die Bundesnetzagentur erwartet noch rund zehn Prozent mehr durch Nachmeldungen. Der Zubau fand zu fast drei Vierteln auf Freiflächen statt.