Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Behörde reagiert mit ihrem Positionspapier auf vermehrte Beschwerden. Im Sinne der Anlagenbetreiber und der Energiewende plädiert sie für lösungsorientierte Ansätze, um die Anlagen schnell ans Netz zu bringen.
Eine neue Studie hat errechnet, dass die globalisierte Lieferkette für Solarmodule den Photovoltaik-Installateuren in Deutschland, den USA und China Einsparungen in Milliardenhöhe gebracht hat. Sie zeigt auch, dass die Kosten für Solarmodule bis 2030 um 20 bis 25 Prozent steigen würden, wenn eine starke nationale Politik in Zukunft umgesetzt würde.
Nach der Analyse haben viele bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland eine relativ schlechte Energieeffizienz. Der solare Deckungsgrad für den Strombedarf der Wärmepumpe liegt daher in vielen Fällen deutlich niedriger.
In einem Positionspapier hat die Behörde zusammengetragen, welche Kriterien für einen naturverträglichen Ausbau der Photovoltaik berücksichtigt werden sollten. Dabei müssten bereits versiegelte und bebaute Flächen im Fokus stehen, Freiflächen sollten für Photovoltaik eher sparsam genutzt werden.
Der überwiegende Teil der Photovoltaik-Heimspeicher ist nach Angaben des Leipziger Herstellers nach der Fernabschaltung wieder in Betrieb. Doch wenn Batteriemodule getauscht werden müssen, kommt es wegen anhaltender Lieferengpässe zu Verzögerungen. Dennoch hofft Senec, den Prozess in den nächsten Wochen abschließen zu können.
Das Investitionsvolumen liegt bei mehr als 85 Millionen Euro. Knapp ein Drittel des Solarparks wird als Bürgerenergieprojekt realisiert. Außerdem ist geplant, Ladesäulen zu installieren und den Solarstrom für die Wärmeversorgung zu nutzen.
Insgesamt 200 Gigawattstunden an Wind- und Solarstrom sollen an Schott aus den Anlagen in den nächsten drei Jahren geliefert werden. Es handelt sich den Unternehmen zufolge auch um mit die ersten Stromlieferverträge mit „EKOenergy“-Label in Deutschland.
Eine Gruppe von Schweizer Forschern hat gezeigt, dass optimierte alpine Photovoltaik-Anlagen im Durchschnitt 20 Prozent höhere Erträge als herkömmliche, städtische Anlagen erzielen könnten. Beim ersten installierten Gigawatt in den Hochalpen könnten die Einnahmen sogar noch höher ausfallen, wie die Studie ergab.
Der Bundesverband Solarwirtschaft warnt im Zuge der Regierungspläne vor einem Markteinbruch. Ein in Auftrag gegebenes Gutachten der Wirtschaftskanzlei RAUE zeigt, dass das Investitionsklima bei der Photovoltaik vergiftet würde. Zudem ist ein rückwirkender Markteingriff ein Tabubruch und nicht mit den EU-Vorgaben gedeckt.
Die Photovoltaik-Pflicht hält Einzug in die Gesetzgebung von vielen Bundesländern und das Gründach droht damit ins Hintertreffen zu geraten. Auf dem BuGG-Fachkongress „Solar-Gründach“ in Berlin mahnen mehrere Verbände dringend einheitliche Regelungen und Förderungen für solare Gründächer an und betonen die Kompatibilität beider Konzepte.