Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage mit 19,4 Megawatt und dem Speicher mit 6,5 Megawatt ist für das kommende Frühjahr geplant. Gleiches gilt für die ebenfalls geplante Anlage mit einem 12,1 Megawatt Photovoltaik-Kraftwerk und einem dazugehörigen 4,1 Megawatt Speicher.
FDP-Fraktionsvize Lukas Köhler will mit der Ausnahme für neue Vorhaben verhindern, dass Investitionshemmnisse entstehen. Das berichtet das „Handelsblatt“.
In einem vom Versorger Lichtblick beauftragten Gutachten kommt die Kanzlei Raue zu dem Ergebnis, dass der geplante Abschöpfungsmechanismus eine unzulässige Sonderabgabe darstellt. Lichtblick fürchtet schwere Schäden für den PPA-Markt. Der Versorger prüft eine Klage.
Auch die Höchstwerte in den Ausschreibungen sollen auf 7,08 Cent pro Kilowattstunde im kommenden Jahr angehoben werden. Bei Photovoltaik-Dachanlagen bis einem Megawatt Leistung sind Aufschläge sowohl auf die Volleinspeiser-Zuschüsse als auch die Überschusstarife geplant.
Für das Frühjahr 2023 ist eine entsprechende Novelle des Denkmalschutzgesetzes geplant. Anstoß für die Gesetzesänderungen kam von Seiten der Kirche, die auf den Dächern ihrer Gotteshäuser die Installation von Photovoltaik-Anlagen ermöglicht sehen will. Die Belange des Denkmalschutz sollten dabei solange zurückgestellt werden, bis Brandenburg seine Ziele beim Erneuerbaren-Ausbau erreicht hat.
Deutschlands braucht bis 2035 über 250.000 Photovoltaik-Fachkräfte, um seine Klimaziele zu erreichen. Derzeit gibt es lediglich 50.000. Deswegen bildet Enpal bereits seit 2021 Handwerker für die Montage von Photovoltaik-Anlagen in einer eigenen Akademie aus. Gestern hat das Start-up ein neues Schulungszentrum in Blankenfelde-Mahlow südlich von Berlin eingeweiht.
Das Modul verfügt über 108 monokristalline n-type-Halbzellen. Die durchschnittlichen Wirkungsgrade betragen 21,51 bis 22,02 Prozent. Es ist nach IEC 61215, IEC 61730 und für die Brandschutzklasse A nach IEC 61730-2 zertifiziert.
Im Referentenentwurf zur Strompreisbremse wird an dem zuletzt präferierten Modell der Übergewinnabschöpfung festgehalten. Herbe Kritik an den Plänen kommt weiterhin von den Verbänden.
Zum ersten Mal wird die Alpenrepublik in diesem Jahr wohl ein Gigawatt-Markt werden. Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung des Landes könnte damit 4 Gigawatt erreichen, im Vergleich zu 2,78 Gigawatt Ende 2021. TPPV erwartet, dass das Land bis 2030 jedes Jahr mehr als ein Gigawatt Photovoltaik installieren wird.
Green Planet Energy, Naturstrom und EWS fürchten, dass die Gewinne aus Ökostrom-PPAs auf Basis fiktiver Erlöse abgeschöpft werden. Das wäre ein herber Rückschlag für dieses Geschäftsmodell, fürchten die Versorger.