Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Die Bundesnetzagentur hat den Höchstwert für die Ausschreibungen des Jahres 2023 für Aufdach-Photovoltaik-Anlagen bestimmt. Er liegt nun bei 11,25 Cent pro Kilowattstunde. Die Erhöhung des Höchstwertes für Freiflächensolaranlagen ist nach Auskunft der Behörde aktuell in Arbeit.
Jahresrück- und -ausblick: Nach kontinuierlichen Preissteigerungen für Solarmodule im ganzen Jahr 2022, erfolgte im November plötzlich die Trendumkehr. Die Verfügbarkeit ist bei Solarmodulen kein Thema mehr und wird sich auch bei Photovoltaik-Wechselrichtern und Batterien merklich bessern, sagt Martin Schachinger, Gründer von pvXchange.
Jahresrück- und -ausblick: Der Trend der vergangenen Jahre hat sich 2022 fortgesetzt und die Nachfrage wird auch 2023 weiter wachsen. Die einzelnen Segmenten zeigen dabei unterschiedliche Entwicklungen auf, wie Jan Figgener und Christopher Hecht vom Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen erklären.
Es ist bereits das vierte Urteil gegen einen Modulhersteller, der von Hanwha beim Landgericht Düsseldorf wegen einer Patentverletzung seiner Passivierungstechnologie angeklagt wurde. Bisher gingen alle Modulhersteller beim Oberlandesgericht in Berufung, wo eine Entscheidung noch aussteht. Hanwhas Streit um sein Patent gegen diverse Modulhersteller wird zusätzlich in elf weiteren europäischen Ländern, den USA und Australien ausgetragen.
Die Energieminister wollen den Erneuerbare-Booster zünden und dafür die Bearbeitungszeiten bei den Ämtern und Behörden stark vereinfachen. Dafür einigten sie sich darauf, möglichst schnell sogenannte „Go-to“-Gebiete für Photovoltaik und Windkraft ausweisen zu wollen.
Jahresrück- und -ausblick: Für das kommende Jahr ist mit einem Anstieg auf 315 Gigawatt der global neu installierten Photovoltaik-Leistung zu rechnen, wie Jenny Chase, Analystin von Bloomberg New Energy Finance sagt. In Europa sieht sie einen großen Überhang an Modulen, die in diesem Jahr geliefert, aber nicht installiert wurden.
Bereits 2023 wird Hager Energie mit der Marke E3/DC eine Wallbox in Kleinserie anbieten, mit der die Energie aus Elektroautos auch im Haus genutzt werden kann. 2024 folgt ein ganz neues Produkt für die Garage, an das dann Batterie und Photovoltaik-Anlage angeschlossen werden können. CEO Andreas Piepenbrink spricht über den Wallbox-Markt und wie es zum Siegeszug des bidirektionalen Ladens kommen kann.
Der Geschäftsklimaindex für die Photovoltaik-Branche ist im vierten Quartal 2022 um 7,6 Punkte auf 149,0 Indexpunkte gestiegen. Viele Hausbesitzer wollen in die Installation einer Photovoltaik-Anlage investieren, ein Teil davon bereits im kommenden Jahr.
In einem inoffiziellen Arbeitspapier skizziert den EU-Kommission ihren aktuellen Arbeitsstand zur anstehenden europäischen Strommarktreform. Die Punkte in dem Dokument sollen für Preisstabilität für Verbraucher und sichere Renditen für Investoren sorgen.
Der Anbieter von dezentralen Energielösungen hat eine neue Batterielösung für private und gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen vorgestellt. Ihre Soft-Switching-Parallelschaltungstechnologie soll zu mehr Leistungsfähigkeit führen.