Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Institut hat für eine Lebenszyklusanalyse einen Photovoltaik-Heimspeicher in einem deutschen Einfamilienhaus mit und ohne Teilnahme an einem einem virtuellen Batteriespeichersystem verglichen. Angesichts der Ergebnisse empfiehlt das Forschungsteam, diese Speicherverbünde auszubauen. Es gebe mehr Vorteile als die Stabilisierung des Stromnetzes.
Der dänische Projektierer will Solar- und Windparks mit einer Leistung von vier Gigawatt installieren, um grünen Wasserstoff zu erzeugen. Der Energiepark soll an der Westküste Dänemarks entstehen.
Patrick Graichen hat auf der Eröffnungsrede der Fachtagung „Zukünftige Stromnetze“ in Berlin eine Entbürokratisierungsgesetz und ein Beschleunigungsgesetz für die Photovoltaik-Branche in Aussicht gestellt.
Bis zum 13. Februar können Stellungnahmen zu den Vorschlägen aus Brüssel abgegeben werden. Der BEE kritisiert, dass die geplante Einführung von Differenzverträgen dazu führt, dass das Potenzial von Photovoltaik, Windkraft und Co. nicht richtig ausgeschöpft werden kann.
Spanien, Marokko, Australien und Chile könnten bis 2030 zu wettbewerbsfähigen Kosten grünen Wasserstoff in die EU und nach Deutschland liefern. Mit Pipelines wäre der Import gar günstiger, so die Analyse von Aurora Research.
Im Kundenportal von Pronovo können Gebote bis zum 1. Februar abgegeben werden. Das Volumen liegt bei 50 Megawatt. Maximal dürfen 650 Schweizer Franken pro Kilowatt geboten werden.
Am stärksten sind die durchschnittlichen europäischen Day-Ahead-Strompreise 2022 in Italien gestiegen, was stark abhängig von Gaskraftwerken ist. Für am Strommarkt angebotene Flexibilitäten, etwa durch Großspeicher oder bidirektionales Laden von Elektrofahrzeugen ergaben sich jedoch größere Erlöspotenziale.
Die Anpassung begründet die Bonner Behörde mit den gestiegenen Kosten für die Errichtung und den Betrieb von Solarparks. Zuvor war auch bereits der Höchstwert für Photovoltaik-Dachanlagen in den Ausschreibungen angepasst worden.
Die Genehmigung von großen Photovoltaik- und Windkraftanlagen ist oft langwierig und zäh. Doch selbst wenn es ins Kleine geht, kann es kompliziert werden. Dies zeigt der Fall eines Ehepaars aus Rheinland-Pfalz. Es ist vor Gericht gezogen, um die Genehmigung für seine Kleinwindanlage zu erzwingen. Das Urteil im Berufungsverfahren könnte einen Präzedenzfall schaffen, der richtungsweisend für weitere Genehmigungen ist.
Das Fraunhofer ISE analysierte gemeinsam mit Partnern Lastgänge und Flexibilitätspotenziale von verschiedenen Unternehmen. Im Modell rechneten die Freiburger Forscher den Effekt hoch. die Residuallast könnte um drei Prozent fallen.