Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der zuständige Bundeswirtschaftsminister hatte die Änderungen im Zuge eines „Solarpakets I“ angekündigt. Sie betreffen unter anderem Stecker-Solar-Geräte, aber auch die Ausweitung der Direktvermarktung sowie den Netzanschluss von Photovoltaik-Kraftwerken.
Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 1009 Megawatt sind nach Angaben von PV Austria im vergangenen Jahr in der Alpenrepublik hinzugekommen. Solarstrom deckte immerhin 6,6 Prozent der nationalen Stromnachfrage. Das Ziel von mindestens 13 Gigawatt installierter Photovoltaik-Leistung braucht nach Ansicht des Verbands noch weitere Anstrengungen. Allerdings führten die Preissteigerungen dazu, dass die Preise wieder auf dem Niveau von vor acht Jahren liegen.
Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat sich mit dem Markthochlauf von Wärmepumpen befasst. Deutschland kann, wie kein anderes Land, Gas sparen, so ein Ergebnis der Wissenschaftler. Das bedeutet auch Einsparungen für Verbraucher, sofern bei den Investitionen unter die Arme gegriffen wird. Für die Netze spielt der Umstieg keine Rolle.
Bis zum 15. August können sich Photovoltaik-Hersteller mit ihren Projektskizzen bewerben. Insgesamt sollen damit 10 Gigawatt an jährlichen Photovoltaik-Produktionskapazitäten in Deutschland aufgebaut werden, die allerdings bestimmte technologische Standards und Anforderungen erfüllen müssen.
Bei drei Photovoltaik-Anlagen in Griechenland hat das Unternehmen die Erträge seiner bifazialen Solarmodule verglichen, indem es den Albedo-Effekt bei einem Teil durch weißes Geotex steigerte. Die Amortisationszeiten der Maßnahme sind nach Einschätzung von Solar Kapital kurz.
Doppelte Netzentgelte, Baukostenzuschüsse und das Ausschließlichkeitsprinzip gehören abgeschafft. Eine zum 1. Juli in Kraft tretende rechtliche Änderung zum Status von Speichern wird an diesen Hürden nach Einschätzung des Verbands nichts ändern. Der Gesetzgeber müsse die neue Rechtskategorie nun auch auf das EnWG und das EEG anwenden, so der BVES.
Mit den bezuschlagten 84 Megawatt war die ausgeschriebene Menge von 400 Megawatt wieder deutlich unterzeichnet. Erneut veröffentlichte die Bundesnetzagentur aus Gründen des Bieterschutzes auch keine Zuschlagswerte.
Nach der aktuellen Veröffentlichung der Bundesnetzagentur ist im Mai eine Netto-Photovoltaik-Leistung von 1040 Megawatt in Deutschland hinzugekommen. Auch im März und April waren es bereits mehr als ein Gigawatt.
Der Verband hat einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, wie Biodiversitäts-Photovoltaik im EEG und Agrarrecht verankert werden sollte. Damit ließe sich der weitere Photovoltaik-Ausbau naturverträglich gestalten und mit nachhaltiger Landwirtschaft kombinieren. Bereits im kommenden Jahr könnten Zuschläge in Ausschreibungen vergeben werden, wenn die Bundesregierung den Vorschlag noch im ersten Photovoltaik-Paket umsetzt.
Mit dem Kauf steigt das Hamburger Unternehmen mit mehr als 80.000 Photovoltaik-Anlagen nach einer neuen Analyse von EUPD Research zum größten Installationsbetrieb für kleine Photovoltaik-Anlagen in Europa auf. Über Viasol bringt 1Komma5° auch sein Energiemanagementsystem „Heartbeat“ nach Dänemark und will den dortigen Kunden, dynamische Stromtarife und Zusatzerlöse aus Netzdienstleistungen ermöglichen.