Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Internationale Energieagentur geht davon aus, dass die weltweiten Zuwächse im Photovoltaik-Bereich bis 2035 durchschnittlich 540 Gigawatt pro Jahr betragen werden. Das geht aus ihrem Bericht „World Energy Outlook 2025” hervor.
Der Wirtschaftsausschuss hat eine Vorlage beschlossen, wonach Speicher auf die Liste von zulässigen Maßnahmen im Außenbereich im Baugesetzbuch aufgenommen werden sollen. Am Donnerstag wird der Bundestag final entscheiden und könnte auch den Weg für einen wirtschaftlicheren Betrieb von Multi-Use-Speichern freimachen.
9710 Anschlussanfragen für Batteriespeicher, die auf der Mittelspannungsebene in Betrieb gehen sollen, erhielten die Netzbetreiber im vergangenen Jahr. Damit verbunden sind 400 Gigawatt Leistung und 661 Gigawattstunden Kapazität. Auf Übertragungsnetzebene sind für die kommenden Jahre große Batteriespeicher mit 51 Gigawatt genehmigt.
Interview: Die Bundesnetzagentur hat vor einiger Zeit FAQ zu Netzanschlüssen für Batterie-Großspeicher veröffentlicht. Demnach braucht es für große Batteriespeicher zwei Verfahren, um über Netzanschlüsse für Bezug und Einspeisung zu entscheiden. Was dies für den laufenden Prozess oder auch bereits getätigte Zusagen für den Netzanschluss großer Batteriespeicher bedeutet, ordnet Rechtsanwältin Britta Wißmann von der Kanzlei Watson Farley & Williams ein.
Das Unternehmen schließt sich mit Onvis zusammen, der bereits zuvor als Otovo USA auftretenden Neugründung von Ex-Sunnova-Chef John Berger. Dieser wird neuer CEO, Otovo-Gründer Andreas Thorsheim wird Chief Product Officer.
Die Branche blickt mit Sorge auf die kommende EEG-Novelle. Enerparc-COO Stefan Müller fordert Tempo von der Politik und warnt vor einem Stillstand bei Ausschreibungen, wenn sich Gesetzgebung und EU-Genehmigung verzögern. Im pv magazine-Interview erklärt er zugleich die Strategie des Unternehmens bei Stromlieferverträgen (PPAs) und beim Batteriespeicherbau.
Wie wurde Deutschland zur Wiege der modernen Solarindustrie? Im pv magazine Podcast sprechen Michael Bukowski und Karl-Heinz Remmers über die Geschichte, die sie in ihrem neuen Buch erzählen – und warum diese Erfolgsgeschichte heute wieder relevant ist.
Es wird voraussichtlich vier Monate dauern, um eine neun Kilometer lange Mittelspannungsleitung in Wickede-Echthausen zu erneuern. In der Zeit soll die Stromversorgung über Stromaggregate gesichert werden und Photovoltaik-Anlagen in dem Gebiet abgeschaltet werden. Die Betreiber von etwa 100 Photovoltaik-Anlagen sind betroffen. Westnetz prüft eine Entschädigung.
Die 6,980 Cent pro Kilowattstunde sind nach Januar und Februar der dritthöchste Wert, der sich mit Strom aus Photovoltaik-Anlagen in diesem Jahr bisher erzielen ließ. Beim Marktwert Wind an Land hinterließ das stürmische Wetter Spuren. An 199 Viertelstunden im Oktober war der Strompreis negativ.
Nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens soll die Grundsteinlegung für den bisher wohl größten Batteriespeicher in Deutschland im zweiten Quartal nächsten Jahres erfolgen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2027/Anfang 2028 vorgesehen.