Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im September sind nun doch neue Photovoltaik-Anlagen mit mehr als einem Gigawatt im Marktstammdatenregister verzeichnet. Im Oktober zog der Zubau weiter an und aktuell sind in diesem Jahr mehr als 11,7 Gigawatt in diesem Jahr zugebaut worden. Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung nähert sich der 80 Gigawatt-Marke.
Ein bunt zusammengewürfeltes Podium näherte sich den verschiedenen Baustellen des Strommarktes. Im Zentrum steht dabei der Weg, wie ein Design aussehen sollte, in dem möglichst viel erneuerbare Energien produziert und genutzt werden können.
Das 400-Watt-Modul basiert auf M12-Halbzellen, der Wirkungsgrad liegt bei 20,5 Prozent. Für die Produktion hat Heckert Solar zusammen mit dem Fraunhofer ISE eine komplett neue Fertigungslinie eingerichtet.
Das Ausschreibungsvolumen belief sich auf 191 Megawatt. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 9,58 Cent pro Kilowattstunde – 0,6 Cent weniger als bei der letzten Runde.
Die Speichersysteme der neuen Generation des Unternehmens haben ein neues Zertifikat vom TÜV Rheinland erhalten. Dieses bestätigt die elektrische und funktionale Sicherheit. Doch zu viele Hersteller sparen bei diesen Ausgaben, die Tesvolt für alle Anbieter verpflichtend machen will.
Interview: Der dänische Photovoltaik-Projektentwickler Be Green Renewables will in den kommenden Jahren Anlagen mit mehr als sechs Gigawatt realisieren. Er steigt jetzt auch in den deutschen Markt ein und die Geschäftsführung übernimmt ein alter Bekannter. Lars Josten, zuvor jahrelang CEO von Pfalzsolar, sprach mit pv magazine darüber, was ihn zu diesem Schritt bewegte und er in der nächsten Zeit vorhat.
Fronius präsentierte kürzlich seine neue, stark vergrößerte Produktion in Sattledt in Österreich und erläuterte seine Wachstums- und Resilienzstrategie gegen künftige Krisen. pv magazine sprach mit Thomas Herndler, Chief Operating Officer bei Fronius, und mit Martin Hackl, Global Director Marketing und Sales des Geschäftsbereichs Solarenergie, darüber, wie das Unternehmen unabhängig bleiben und doch wettbewerbsfähig sein kann.
Mittlerweile können Kunden wieder kurzfristig Photovoltaik-Anlagen installieren. In welchen Städten dabei im dritten Quartal zugebaut wurde, zeigt der „Solaratlas“ des Vergleichsportals. Sieger ist die zweitkleinste Stadt Deutschlands.
Der in Singapur ansässige Photovoltaik-Hersteller sieht sein europäisches Patent für Rückkontaktzellen durch den chinesischen Konkurrenten verletzt. Aiko weist die Vorwürfe zurück und will seine Ansprüche gemeinsam mit Partnern verteidigen.
Der Ausbau der Photovoltaik in Deutschland soll mit dem Gesetz weiter beschleunigt werden. Die geladenen Experten zeigten in der Ausschusssitzung auf, an wievielen Stellschrauben dafür noch gedreht werden sollte. Dies reicht von dem Wiederaufbau der Photovoltaik-Produktion über gewerbliche Dachanlagen bis hin zu Freiflächenanlagen. Und nicht zu vergessen: Auch die Netze und Speicher müssen schneller ausgebaut werden.