Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Mit diesem Verfahren soll eine mögliche Insolvenz des Batteriekonzerns „nachhaltig abgewendet werden“, wie es von Varta heißt. Dabei werden verschiedene Fremd und Eigenkapitalfinanzierungen für das aktualisierte Restrukturierungskonzept geprüft.
Das junge Unternehmen Localiser bietet eine Plattform, um Ladebedarfe im öffentlich zugänglichen Bereich, also auch auf privaten Parkplätzen des Handels, der Wohnungswirtschaft oder an Autobahnen zu berechnen. Damit lässt sich besser planen, wo man wie viel Geld in öffentliche und halböffentliche Wallboxen und Ladesäulen investieren kann. Mitgründer Oliver Arnhold erläutert, wie weit das Vorhaben gediehen ist.
Rund 200 Megawatt Photovoltaik-Leistung sind allein durch Stecker-Solar-Geräte in den ersten sechs Monaten 2024 hinzugekommen, wie die Behörde auf Basis der Meldungen im Marktstammdatenregister vermeldet. Wegen der vereinfachten Registrierung geht sie von einer besseren Datenlage als im Vorjahr aus.
Der Automobillogistiker Mosolf und der Vergnügungspark hatten Ende 2022 Pläne für Deutschlands größten Photovoltaik-Parkplatz bekannt gegeben. Der Europa-Park hat die Kooperation aus verschiedenen Gründen beendet – darunter die baden-württembergische Solarpflicht.
Eine Anlayse von RWE und dem Fraunhofer ISE ergab, dass bei einer Ost-West-Ausrichtung der Solarmodule selbst unter den restriktiven gesetzlichen Vorgaben bis zu 2,5 Gigawatt an Floating-Photovoltaik-Anlagen auf künstlichen Gewässern in Deutschland installiert werden könnten. Bisher realisiert sind schwimmende Photovoltaik-Anlagen mit 21 Megawatt Gesamtleistung.
Der Geschäftsführer des bekannten deutschen Modulherstellers Solar Fabrik befindet sich in Haft, wie die Staatsanwaltschaft Würzburg pv magazine bestätigte. Gegen ihn wird wegen Zollvergehen ermittelt, die durch den Photovoltaik-Großhändler ESC Verwaltungs GmbH & Co.KG während der Zeit des Minimumimportpreises für chinesische Solarmodule begangen worden sein sollen.
Überambitioniert und ohne analytische Grundlage, so das Fazit der obersten Prüfer der EU zur Wasserstoff-Strategie. Trotz der gewaltigen Fördersumme von 18,8 Milliarden Euro sei nicht zu erwarten, dass die EU auch nur die Hälfte des Ziels für Wasserstoff-Produktion und den Import bis 2030 erreicht.
Mehr als eine halbe Million Photovoltaik-Anlagen, die im laufenden Jahr bislang in Betrieb gegangen sind, wurden bis Mitte Juli im Marktstammdatenregister verzeichnet. Für Juni gibt die Behörde bislang einen Photovoltaik-Zubau von knapp 1,14 Gigawatt an, der nachträglich wohl noch erheblich nach oben korrigiert wird.
Im April erzielte die Ampelkoalition – gemeinsam mit dem „Solarpaket 1“ für die Photovoltaik-Förderung – eine Einigung auf eine Novelle des Klimaschutzgesetzes. Der Bundespräsident hat das novellierte Gesetz nach langem Zögern am Montag unterzeichnet, was der Anlass zum Einreichen der bereits vorbereiteten Verfassungsbeschwerde war.
Im „Solarpaket 1“ waren diese Kriterien enthalten, die beim Bau von Photovoltaik-Freiflächenanlagen zumindest teilweise erfüllt werden müssen. Das Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichte nun einen Leitfaden, um die praktische Umsetzung näher zu erläutern.