Der Bundesrat hat die Verordnungen zur Energiestrategie 2050 veröffentlicht. Swissolar sieht damit die Voraussetzungen geschaffen, damit der Photovoltaik-Markt wieder die Schwellle von 300 Megawatt im Jahr übertreffen kann.
Der Schweizer Technologiekonzern will seine Produktionskosten senken und sein Portfolio straffen. In diesem Zuge sollen sämtliche Produktionsaktivitäten von Meyer Burger in Thun bis Ende 2018 eingestellt werden. 180 Stellen sollen gestrichen werden.
Interview: Die neue DIN VDE 0100-551-1 ein Meilenstein auf dem Weg zu einer dezentraleren und demokratischeren Energieinfrastruktur, sagt Marcus Vietzke, Koordinator der AG PVplug der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS). Allerdings ist mit deren Öffnung erst ein Teil des Weges geschafft, um Photovoltaik-Mini-Anlagen problemlos überall einstecken zu dürfen.
Nach der Klärung der zahllosen Einsprüche ist nun die nationale Vornorm DIN VDE V 0100-551-1 veröffentlicht worden. Der nächste Schritt wird die Fertigstellung der Produktnorm sein, um die Anforderungen an die anzuschließenden steckbaren Photovoltaik-Mini-Anlagen festzulegen.
Der Solarstrom soll für die Eigenversorgung der Großmärkte der Handelskette genutzt werden. Die ersten Photovoltaik-Dachanlagen mit bis zu 749 Kilowatt Leistung sollen in Mannheim, Gundelfingen, Regensburg und Nürnberg installiert werden.
Das Sulzemooser Photovoltaik-Unternehmen kämpft weiterhin mit Schwierigkeiten in den USA. Ein EBIT-Gewinn ist damit für das laufende Jahr nun außer Reichweite und auch der Umsatz bleibt deutlich unter den Erwartungen zurück.
Der Speicher soll im Zuge eines auf zwei Jahre angelegten Testbetriebs zur Integration von Photovoltaik- und Windstrom ins Netz des Stadtstaates genutzt werden. Die Redox-Flow-Batterie hat eine Kapazität von zwei Megawattstunden.
In einem Monat soll das Gefährt beim Auftraggeber, der Gemeinde Oberbillig, abgeliefert werden. Die Autofähre wird ausschließlich mit Photovoltaik- und Batteriestrom betrieben, was nach Angaben von Formstaal/Ostseestaal eine Weltpremiere ist.
Bis Juli sind in der Stadt bereits mehr neue Photovoltaik-Anlagen installiert worden als im kompletten Vorjahr. Freiburg plant in der zweiten Phase eine deutliche Ausweitung des Programms – so sollen gewerbliche Photovoltaik-Anlagen einbezogen werden. Zudem gibt es einen Zuschuss für die Installation von Speichersystemen.
Nach Berechnungen des Öko-Instituts wird die EEG-Umlage bis 2020 auf rund 8,00 Cent pro Kilowattstunde steigen. Mit einem Photovoltaik- und Windkraftzubau, der deutlich über den gewollten Korridoren liegt, wären es nur wenig mehr.