Die Anlage in Prenzlau ist Teil des IPCEI-Projekts „Hy2Infra“ und soll jährlich 12.500 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren. Die Einspeisung erfolgt dann ins deutsche Wasserstoff-Kernnetz, wobei der grüne Wasserstoff für industrielle Abnehmer bestimmt sein wird.
Die Neufassung der AFIR von April dieses Jahres ändert in den kommenden Jahren einiges im Bereich des öffentlichen Ladens von Elektroautos. Eine bessere Datenverfügbarkeit ermöglicht es E-Mobilisten, Preise für vertragsloses Laden ähnlich wie heute schon bei Tank-Apps zu vergleichen. Auch eine bessere Datenkommunikation zwischen Ladestation und Fahrzeug ist Teil des Pakets.
In einem Schreiben hat sich die energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion direkt an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) gewandt. Darin übt sie scharfe Kritik an den Vorgaben für den beauftragten „Monitoringbericht zur Energiewende“. Diese widersprächen teilweise den Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag.
Einer Marktanalyse zufolge könnte es erstmals seit 2015 kein Marktwachstum geben. Dies liegt vor allem an der rückläufigen Nachfrage nach privaten Photovoltaik-Anlagen in vielen EU-Ländern und schlechteren Förderbedingungen, so der Verband.
Das Unternehmen finanziert und installiert dabei die Batteriespeicher mit passender Leistung und Kapazität in Kombination mit der Photovoltaik-Anlage. Der PPA hat eine Laufzeit von 20 Jahren und Enerfin vermarktet mit der Software von Lynus den Speicher am Spotmarkt.
Der Verband fordert die Bundesregierung auf, umgehend Klarstellungen zu treffen und dafür die anstehende EnWG-Novelle zu nutzen. Ohne rechtliche Klärungen drohten Mehrfachbelastungen, Betriebs- und Rechtsunsicherheiten und die Investitionshemmnisse für große Batteriespeicher würden sich weiter erhöhen.
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
Das „Entrix FloorPlus-Modell“ wird erstmals gemeinsam mit der Deutschen Bahn und der Energieversorgung Beckum eingesetzt. Es sieht erstmals feste Erlöszahlungen mit vollständiger Marktoptimierung vor.
Während in den reifen Batteriemärkten wie Deutschland und Italien die Nachfrage in den ersten sechs Monaten eher gedämpft war, zog sie in anderen europäischen Ländern wie Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Tschechische Republik deutlich an. Ein Treiber für den Zubau sind die sinkenden Preise, wobei EUPD Research den durchschnittlichen Verkaufspreis mit 711 Euro pro Kilowattstunde für Heimspeicher im ersten Halbjahr 2025 ermittelt hat.
Wer beim Klimadiskurs und der Energiewende mitreden will, kann Social-Media-Kommunikation nicht länger stiefmütterlich behandeln. Denn wer sich nicht sichtbar macht, verliert den Einfluss auf die Debatte – und am Ende vielleicht auch das Vertrauen von Kunden, Politik und Gesellschaft. Social Media ist heute Standard im Energiesektor – nahezu 100 Prozent der Unternehmen im DACH-Raum, also […]