Die Kosten für Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen wird sich einer Studie zufolge bis 2040 voraussichtlich nochmals mehr als halbieren. Dabei zeigt sich, dass große und kleine Batteriespeicher gut geeignet sind, um kurzfristige Angebots- und Nachfrageschwankungen auszugleichen.
Nach einem Bericht der FAZ sollen sich die Unterhändler der Parteien auf die Senkung der Stromsteuer verständigt haben. Trotz einiger Zugeständnisse gibt es immer noch strittige Thema bei der Energie- und Klimapolitik zwischen Union, FDP und Grünen.
Die Umweltaufsichtsbehörden haben mehrere Polysilizium-Fabriken in China stillgelegt. Dies führt zu einer unerwarteten Knappheit und steigenden Kosten für die nachgelagerten Photovoltaik-Hersteller. Gerade die Margen der Modulhersteller sind deutlich gesunken.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat im dritten Quartal seinen Umsatz weiter verbessert. Die Realisierung der CIGS-Photovoltaik-Aufträge liegen voll im Zeitplan. Die Hauptumsätze aus diesen Bestellungen erwartet Manz für das vierte Quartal.
Im Oktober stieg das Guthaben auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber auf mehr als 3,4 Milliarden Euro. Dabei speisten Photovoltaik und Windkraft soviel Strom wie nie zuvor ein. Ende Oktober war der Strompreis an der Börse für 20 Stunden am Stück negativ.
Der Trend des Solarcontact-Index zeigte im vergangenen Monat wieder nach oben. Die Anfragen nach Photovoltaik-Anlagen und Speichersystemen blieben aber noch deutlich hinter dem Jahresdurchschnitt zurück.
Deutschland braucht jährlich eine neu installierte Photovoltaik-Leistung von zehn Gigawatt. Dies ist eine der Kernforderungen der Vereinigung, mit denen sie sich an die nächste Bundesregierung wendet.
Eine breite Allianz spricht sich für eine Entlastung der Stromkunden aus. Elf Verbände und Organisationen plädieren dazu für eine Haushaltsfinanzierung der Energiewende.
Einige Industrieländer wie Kanada und Großbritannien wollen auf dem Weltklimagipfel in Bonn den Startschuss für einen weltweiten Kohleausstieg geben. Doch Deutschland gehört noch zu den Bremsern, obwohl hierzulande jetzt 50 große und mittlere Unternehmen mit insgesamt 450.000 Mitarbeitern einen Ausstieg aus der Kohle bis 2030 fordern Zu ihnen gehören Firmen wie Siemens, ALDI Süd, die […]
Die AG Energiebilanzen erwarten für das laufende Jahr einen Anstieg des Energieverbrauchs um etwa ein Prozent und auch eine leichte Steigerung der energiebedingten CO2-Emissionen. Die Windkraft legte in den ersten neun Monaten am stärksten zu, aber auch die Photovoltaik-Anlagen speisten mehr Strom ein als im Vorjahreszeitraum.