Der Darlehensvertrag ist mit dem indischen Förderinstitut Rural Electrification Corporate Limited (REC) geschlossen worden. Es wird die Mittel als zinsvergünstigte Kredite an Photovoltaik- und Windkraft-Investoren im Land weiterreichen.
Noch in diesem Jahr fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau Batteriespeicher im Zusammenhang mit kleinen Photovoltaik-Anlagen. Das Interesse hat jedoch spürbar abgenommen.
Die Stuttgarter Landesregierung scheint von der starken Nachfrage mit immerhin rund 1300 Anträgen seit dem Start im März überrascht. Das Umweltministerium erhöhte die Fördermittel für netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher von 1,0 auf 4,35 Millionen Euro für das laufende Jahr.
Im eigenen Land hat die Regierung in Peking den Photovoltaik-Ausbau vorerst zurückgefahren. Allerdings gibt es eine neue große Allianz, um Auslandsmärkte zu erschließen. Dabei geht es nicht nur um den Absatz von Solarmodulen, denn auch die Finanzmittel sowie die EPC- und O&M-Dienstleistungen will China gleich mitliefern.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird die multikristallinen Solarmodule in den kommenden Monaten nach Spanien bringen. Bis Ende 2019 soll der Solarpark am Netz sein, der eine Gesamtleistung von 500 Megawatt haben soll.
Das Erneuerbaren-Unternehmen treibt nach eigenen Angaben seine Wachstums- und Investitionsstrategie voran. Die Zahlen für das erste Halbjahr lagen innerhalb der Erwartungen, waren aber schlechter als im Vorjahreszeitraum.
Mitte Juni kündigten die Photovoltaik-Unternehmen aus den USA die Übernahme an. Zugleich schlossen Enphase und Sunpower einen exklusiven Liefervertrag.
Im dritten Quartal wird nach den Erwartungen der Analysten so wenig Photovoltaik neu installiert wie seit 2015 nicht mehr. Mittelfristig werden die niedrigeren Preise die weltweite Photovoltaik-Nachfrage wieder steigen lassen.
Das erste Halbjahr verlief für den Münchner Konzern weitgehend nach Plan. Im vierten Quartal soll die Erneuerbaren-Tochter-Baywa re mit geplanten Verkäufen von Wind- und Solarparks das Ergebnis des Konzerns noch deutlich steigern.
Der Überschuss auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber ist im Juli um knapp 413 Millionen Euro gesunken. Der Überschuss beträgt damit weiterhin mehr als 4,2 Milliarden Euro.