Iqony hat gemeinsam mit dem Start-up Trace Electricity eine Plattform entwickelt, um Betreibern von Photovoltaik- und Windkraftanlagen innerhalb weniger Minuten eine Preisindikation für die Direktvermarktung zu liefern. Noch in diesem Jahr soll das Tool auf weitere Anwendungsfälle wie PPAs ausgeweitet werden.
Auf einer Länge von 35 Metern sind über die vierspurigen Bundesstraße Solarmodule installiert worden. Die Inbetriebnahme der 4,2 Millionen Euro teuren Photovoltaik-Anlage ließ sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder nicht entgehen.
Bis zum Jahresende soll der Zwei-Stunden-Speicher am Netz sein. Er soll Erzeugungsspitzen aus Photovoltaik-Anlagen puffern und zur Bereitstellung von Primärregelleistung genutzt werden.
Am Sonntag fielen weitere Stunden mit negativen Day-ahead-Strompreisen an und die Gesamtzahl aus dem Vorjahr ist damit erreicht. Nach Auswertung von Herbert Saurugg ist jedoch auch bereits die Anzahl der Stunden mit Preisen über 100 Euro pro Megawattstunde höher als im Vorjahr.
Mit vier zentralen Forderungen will die Partei den weiteren Ausbau der Photovoltaik sicherstellen. Dazu gehören neben dem Erhalt der Einspeisevergütung auch ein Masterplan für Smart Meter und ein beschleunigter Speicherausbau.
Batteriespeicher sind eine Schlüsseltechnologie für die Stabilität des Stromnetzes, für die Integration erneuerbarer Energien und für eine erhöhte Versorgungssicherheit. Dies hat auch die Bundesregierung für ihre Stromspeicher-Strategie erkannt und im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) zuletzt ausdrücklich geregelt, dass die Errichtung und der Betrieb von Batteriespeichern im überragenden öffentlichen Interesse liegen. Auslöser des derzeitigen „Batteriespeicher-Booms“ ist neben den […]
Der Verband plädiert dafür die Ausbauziele für Photovoltaik und Windkraft beizubehalten. Allerdings müsse der Ausbau stärker in Einklang mit Netzkapazitäten und Speichern gebracht werden. Nach einem Medienbericht schwinden unterdessen die Chancen, dass die EU-Kommission das „Solarpaket 1“ noch beihilferechtlich genehmigen wird.
Seit diesem Monat wird die Photovoltaik-Anlage in den Alpen zur Unterstützung der Netzstabilität beitragen. Sie ist Teil des Pilotprojekts „PV4Balancing“ des Netzbetreibers Swissgrid.
Mit 20 Stellplätzen handelt es sich um einen der größten Ladeparks in Koblenz. Er entstand im Parkhaus des Katholischen Klinikums, wobei die Mitarbeiter zu vergünstigten Tarifen aufladen können. Patienten und Besucher können ihre Elektrofahrzeuge vor Ort zu Preisen von 33 bis 35 Cent pro Kilowattstunde aufladen.
Der Wirkungsgrad des Moduls beträgt bis zu 23,8 Prozent. Nach Angaben des Berliner Photovoltaik-Unternehmens ist das matt-schwarze, frontkontaktfreie Solarmodul ab sofort erhältlich.