Das Portal hilft bei der Vermittlung von Produkten und Dienstleistungen rund ums Haus. Dazu gehören auch Photovoltaik-Anlagen, für die interessierte Eigenheimbesitzer die passenden Fachfirmen in ihrer Region vermittelt bekommen. Mit der Aufstockung der Anteile der Nucom Group will das Vermittlungsportal weiter wachsen und bekannter werden.
Der Hamburger Windpark- und Photovoltaik-Betreiber hat einen weiteren Solarpark im Nachbarland erworben. Drei zuvor gekaufte Photovoltaik-Projekte in den Niederlanden sind Encavis zufolge planmäßig bis zum Jahresende ans Netz gegangen.
Nach Windparks an Land sollen künftig auch Photovoltaik-Projekte mit dem Regenburger Entwickler Primus umgesetzt werden. Teil der Vereinbarung zwischen den Unternehmen ist die Übernahme von Projekten mit mehr als 50 Megawatt in Thüringen und Bayern. Zudem will Innogy eine Reihe von Photovoltaik-Freiflächenanlagen bis 750 Kilowatt in der kommenden Zeit realisieren.
Der italienische COP-Unterhändler und Umweltbeamte, Francesco La Camera, ist als neuer Generaldirektor der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien ausgewählt worden. Er übernimmt die Nachfolge von Adnan Amin, der nach acht Jahren mit einer herzlichen Rede von seiner Funktion verabschiedete.
Eine Photovoltaik (PV)-Anlage auf dem Dach kann auch den Schnee schmelzen und nicht nur Strom liefern. Eine im Vergleich zur Jahresstromerzeugung winzige Strommenge reicht dafür aus. Für die Hausbesitzer im nun von der Schneekatastrophe heimgesuchten Südbayern und Alpenraum wäre es die entscheidende Lösung um die unter den Schneelasten einzubrechenden Dächer zu schützen, wenn sie denn […]
Das Unternehmen soll umstrukturiert werden. Der deutsche Standort soll sich in Zukunft auf Marketing und Vertrieb sowie Bereiche wie Kundenbetreuung, Logistik, Zollabfertigung und andere geschäftsnahe Dienstleistungen für die europäischen und globalen Kunden konzentrieren. Mehr als 200 der 230 Mitarbeiter werden ihren Job verlieren.
Die Clearingstelle EEG/KWKG hat für das seit geraumer Zeit zwischen Netzbetreibern und Anlagenbetreibern schwebende Streitthema der Förderung von 750 Kilowatt-Solaranlagen, die durch zeitnahen Zubau von Photovoltaik-Anlagen erweitert werden, Klarheit geschaffen und die Auffassung der Anlagenbetreiber bestätigt. Erste Netzbetreiber zahlen zwischenzeitlich bereits die unrechtmäßig zurückgehaltenen Förderungen aus.
Ein beauftragtes Rechtsgutachten ergab, dass es Privatleuten fast unmöglich ist, Solarstrom in einem Gebäude zu teilen, ohne Rechtsbruch zu begehen. Die Verbraucherschützer fordern einen zeitgemäßen Rechtsrahmen, der Photovoltaik-Prosumer nicht länger ausbremst.
Im kurz vor Weihnachten veröffentlichten Energiesammelgesetz fehlt eine rechtlich klare Übergangsbestimmung für die Vergütung von Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt. Das Bundeswirtschaftsministerium hat nach Angaben des Verbands den Fehler eingeräumt und eine schnelle Klarstellung zugesagt.
Der Photovoltaik-Hersteller konnte die Spitzenwerte seiner Cadmiumtellurid-Dünnschichtmodule erheblich auf 15,4 Prozent steigern. Die Universität Coburg hat das Ergebnis unabhängig bestätigt.