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Photovoltaik-Sonderausschreibungen eröffnen enormes Marktpotenzial in Deutschland

Interview: Bis 2021 sind mit dem Energiesammelgesetz die Sonderausschreibungen für große Photovoltaik-Anlagen ab 750 Kilowatt in Deutschland festgeschrieben worden. Damit ergibt sich nach Aussage von Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) ein zusätzliches Umsatzpotenzial für EPCs von 3,5 bis 4,5 Milliarden Euro. Der Verband will die zusätzlichen Ausschreibungsmengen gern über 2021 verstetigen.

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Der Schnee fällt ununterbrochen – die Modulpreise nicht

Nach einem unvergleichlich schönen, aber auch trockenen Sommer und Herbst regnet und schneit es in Mitteleuropa nun seit Wochen ununterbrochen. Der Wettergott scheint – die Niederschlagsmengen betreffend – nachholen zu wollen, was er im vergangenen Jahr versäumt hat. Längst fühlt man sich an den Katastrophenwinter von 2006 erinnert, in dem einige Hallendächer der Schneelast nicht […]

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KIT-geführtes Forschungsprojekt arbeitet an digital gedruckten, hocheffizienten und stabilen Perowskite-Solarmodulen

Bei „Printpero“ arbeiten deutsche und griechische Wissenschaftler mit Industriepartnern an der technologischen Machbarkeit der Solarmodule auf Basis von Perowskitabsorbern. Die Prototypen sollen dabei auch in Größe, Form und Farbe frei gestaltbar sein.

Solarwatt startet neue Stadtwerke-Offensive

Das Dresdner Unternehmen will künftig als Partner kommunaler Energieversorger für deren Kunden Photovoltaik-Komplettsysteme für den solaren Eigenverbrauch anbieten. Zudem werden Solarwatt und Kiwigrid ihre Zusammenarbeit vertiefen, um die Integration der Elektromobilität in das Energiemanagement vorauszutreiben und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Diese vier Trends werden die Dienstleistungen im Photovoltaik-Sektor endlich skalierbar und kosteneffizient machen

Monitoring-Lösungen für den Betrieb, die Wartung, die Instandhaltung und das Asset Management von Photovoltaik-Anlagen stehen vor einem Umbruch. Welche Bedingungen müssen also erfüllt werden, damit Sie die Vorteile eines datengetriebenen Ökosystems nutzen können und welche Auswirkungen zeichnen sich bereits heute ab? In diesem Beitrag werden vier Trends vorgestellt, die Sie im Auge behalten sollten, wenn Sie O&M-Anbieter, Asset Manager oder Anlagenbesitzer sind.

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Erneuerbare – ein Gegenmittel gegen volatile Strompreise in der EU

Die Europäische Kommission sagt, dass erneuerbare Energien eine zentrale Rolle bei der Senkung der Spotpreise und der Eindämmung des Anstiegs der Netzgebühren spielen. Auf dem EU-Energiemarkt dominieren jedoch weiterhin Kohle und Gas, so dass die Strompreise unvorhersehbar sind. Bei den Stromkosten für Industrie und Haushalte liegt Deutschland ganz vorn, was aber hauptsächlich an den Steuern, Abgaben und Netzentgelten liegt.

Polysilizium-Sparte von Wacker Chemie mit weniger Umsatz und Gewinn

Konzernweit konnte das Münchner Unternehmen einen steigenden Umsatz verbuchen. Die im vergangenen Jahr gesunkenen Preise für Polysilizium schlagen sich im Spartenergebnis jedoch deutlich nieder. Dazu kommt die vorübergehende Stilllegung der US-Produktion nach einer Wasserstoffexplosion.

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Hanwha Q-Cells schließt Privatisierung ab

Der südkoreanische Photovoltaik-Hersteller hat den Plan von Mitte Oktober vollzogen. Mit der Verschmelzung mit Hanwha Solar ab. Künftig ist das Unternehmen nicht mehr an der Börse notiert und wird als 100-prozentige Tochter von Hanwha Chemicals weitergeführt.

Deutschland droht die solare De-Industriealisierung

Unter dem Druck der fossilen Energiewirtschaft hat die Internationale Energie-Agentur (IEA) in Paris über Jahrzehnte die Öl-, Gas- und Kohlevorkommen überschätzt und die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien unterschätzt. Diese Fehleinschätzung beginnt, sich nun zu rächen. In ihrem neuen World Energy Outlook warnt die IEA vor einer dramatischen Unterversorgung mit globalen Erdölreserven. Diese wird nun schon […]

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Astronergy: Nach der Schließung der Modulproduktion soll sich für Kunden nichts ändern

Interview: In der vergangenen Woche entschied der Photovoltaik-Hersteller, der zur chinesischen Chint-Gruppe gehört, die Fertigung von Modulen in Frankfurt (Oder) zu beenden. Die deutsche Tochter, die Astronergy Solarmodule GmbH, soll zur neuen europäischen Vertriebs- und Servicezentrale umgebaut werden. pv magazine sprach mit Geschäftsführer Paul Ji darüber, was die Neustrukturierung für die Kunden bedeutet.

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