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Photovoltaik-Mieterstrom: „Eine Erhöhung der Förderung ist hier nicht der entscheidende Faktor“

Interview: Seit fast genau zwei Jahren gibt es nun eine Förderung für Photovoltaik-Mieterstrom, doch die Nachfrage nach dem Zuschlag ist äußerst gering. Josef Baur, Geschäftsführer des Anbieters Vor Ort Energie, erklärt, warum es dennoch gar nicht so schlecht um den Markt bestellt ist. Allerdings ließe sich die Nachfrage mit einigen Änderungen und Erleichterungen bei den rechtlichen Vorgaben für Photovoltaik-Mieterstrom noch deutlich mehr beleben.

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Nächster PPA für Solarpark in Spanien – diesmal von Luxcara und Alpiq

Die beiden Photovoltaik-Unternehmen haben einen langfristigen Stromvertrag für ein Photovoltaik-Kraftwerk mit etwa 121 Megawatt Leistung geschlossen. Es ist bereits der zweite für einen Solarpark in Spanien.

Bayern und Baden-Württemberg verlangen schnelle Abschaffung des 52-Gigawatt-Deckels für Solarförderung

Auf der gemeinsamen Kabinettsitzung der süddeutschen Bundesländer ging es vor allem um Autos und Batterien und ein bisschen auch um Photovoltaik. Bayern und Baden-Württemberg streben ein Batterienetzwerk Süddeutschland an und wollen eine stärkere Zusammenarbeit beim Wasserstoff. Bei vielen Themen sehen sie aber vor allem die Bundesregierung in der Bringschuld.

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Bündnis will LNG-Pläne stoppen und Geld in Erneuerbare und Speicher umleiten

Mehr als 60 Netzwerke, Organisationen, Unternehmen und politische Initiativen haben das Positionspapier in den ersten Tagen unterzeichnet. Es wurde auch an Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten gesendet, um den geplanten Bau eines LNG-Terminals zu verhindern.

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Banken zeichnen Spezialfonds von Encavis mit mehr als 100 Millionen Euro

Die frisch eingeworbenen Mittel will das Unternehmen in Photovoltaik- und Windkraftanlagen in den Niederlanden und Frankreich investieren. Es ist bereits das dritte Closing für den Spezialfonds.

Hitzewelle bringt Photovoltaik-Anlagen in Deutschland auf Hochtouren

Interview: Die Meteorologen haben für die kommenden Tage eine neue Hitzewelle und stellenweise Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius in Teilen der Republik vorhergesagt. Gute Nachrichten für die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, auch wenn sich die Hitze leicht negativ auf die Leistung der Module auswirken kann. Der Temperaturkoeffizient bei den Modulen hat dabei aber deutlich geringere Auswirkungen, als wenn sich die Wechselrichter wegen der großen Hitze abregeln, wie Bruno Burger, Head of Department Advanced Devices and Technologies Division Power Electronics, Grids and Systems und verantwortlich für die Energy Charts beim Fraunhofer ISE, im Gespräch im pv magazine sagt. Er erklärt auch, warum Deutschland eigentlich noch einen viel stärkeren Photovoltaik-Zubau braucht.

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Forderung nach süddeutscher Solaroffensive

Die Plattform Erneuerbare Energien hat die Ministerpräsidenten von Bayern und Baden-Württemberg aufgerufen, eine gemeinsame Initiative für den schnelleren Ausbau von Photovoltaik und Windkraft in ihren Bundesländern zu starten. Auch sollten sich Bayern und Baden-Württemberg für die Beseitigung des 52-Gigawatt-Deckels bei der Solarförderung im Bund stark machen.

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Bundesnetzagentur bestätigt Rückkehr zum alten Bezuschlagungssystem für Regelenergie

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat das umstrittene Mischpreisverfahren gekippt. In Kürze werden Sekundärregelleistung und Minutenreserveleistung wieder ausschließlich anhand des Leistungspreises bezuschlagt, wie die Bundesnetzagentur pv magazine bestätigte.

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Modulengpass in Sicht – Bitte bevorraten Sie sich jetzt

Es verdichten sich derzeit die Anzeichen und Gerüchte massiv, dass wir auf eine Jahresendrallye und den damit verbundenen Modulengpass zusteuern. Aber muss dieser Rat wirklich beherzigt werden, nachdem wir in den letzten acht bis zehn Monaten eigentlich nie Versorgungsprobleme hatten? Schaut man auf die Preise, scheint alles noch ruhig zu sein. Die Preispunkte aller Modultechnologien […]

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Erfolg für Next Kraftwerke – OLG Düsseldorf kippt Mischpreisverfahren für Regelenergie

Das Düsseldorfer Unternehmen erhofft sich nach dem Richterspruch, dass das alte Verfahren wieder reaktiviert wird. Das Mischpreisverfahren wird von mehreren Marktteilnehmern zum einen für Preissteigerungen bei der Regelenergie, zum anderen für zuletzt gehäufte Netzstörungen verantwortlich gemacht.

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