Mit der Kombination der Technologien soll künftig die grüne Energie durch Lastverschiebung intelligent gesteuert. Dies wird den Unternehmen zufolge die Flexibilität des Energiesystems erhöhen und Kosten für die Verbraucher sparen.
Die Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichten nun auf ihrer Website den Wert. Damit können sich die Betreiber von ausgeförderten Photovoltaik-Anlagen teilweise über höhere Erlöse für ihren Solarstrom freuen als Betreiber von neuen Photovoltaik-Dachanlagen.
Höhere, flexiblere Preise, aber weniger Schwankungen zwischen den Jahreszeiten – das ist es, was wir im nächsten Jahr von den Strompreisen erwarten sollten, sagt Andreas Bentzen, CTO und Chief Scientist bei Otovo. Konkret hat er zehn Entwicklungen im Blick.
Der Elektrolyseur von Lhyfe mit 5 Megawatt Leistung soll mit einem 20 Megawatt Photovoltaik-Anlage gekoppelt werden. Die Erzeugung des grünen Wasserstoff soll 2023 im Spreewald beginnen.
Im Dezember erhöhte sich der Marktwert Solar nochmal um fast 50 Prozent. Der mengengewichtete Jahresmarktwert Solar, der für die Vergütung von Solarstrom aus ausgeförderten Photovoltaik-Anlagen relevant ist, müsste damit in diesem Jahr höher liegen als die Förderung für neue Dachanlagen – zumindest für die zurückliegenden Monate.*
Das Produkt „Delta Pro“ hat in der Basisversion eine Speicherkapazität von 3,6 Kilowatt, die sich auf bis zu 25 Kilowattstunden erweitern lässt. Ab Mitte Januar soll das Batteriesystem an die Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeliefert werden. Vorbestellungen sind bereits möglich.
Der Solarpark befindet sich in Mecklenburg-Vorpommern bereits im Bau. Die Umweltbank stellt nun einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag dafür bereit.
Die heftig gestiegenen Gaspreise nach einem langen Winter sorgten hauptsächlich dafür, dass die Börsenstrompreise im vergangenen Jahr ein Niveau wie seit mindestens 20 Jahren nicht mehr erreichten. Dazu kamen noch gestiegene Kosten für Steinkohle und die unterdurchschnittliche Einspeisung der Windkraftanlagen, was sich in Summe signifikant auf den Merit-Order-Effekt auswirkte.
Nach der Übernahme durch das chinesische Photovoltaik-Unternehmen Shunfeng schloss der deutsche Wechselrichter-Hersteller seinen Standort in Konstanz. Nun kehrt Sunways nach Deutschland zurück: Es eröffnet neue Büros in Konstanz und München.
Die im zweiten Halbjahr explodierten Großhandelsstrompreise haben die Online-Plattform in die Überschuldung getrieben. Die Versorgung der Endkunden soll durch die Insolvenz nicht gefährdet sein.