Ein Leitfaden von PV Austria gibt einen Überblick über Gesetze und Vorgaben, die eingehalten werden müssen, wenn eine Photovoltaik-Anlage errichtet und betrieben wird Dabei zeigt sich, dass alle Bundesländer ihr eigenes Süppchen kochen. Dies sollte sich nach Ansicht des Bundesverbands rasch ändern.
Das monokristalline Solarmodul lässt sich für verschiedene Photovoltaik-Anwendungen, etwa am Balkon, im Garten, Wohnmobil oder Boot nutzen. In Kürze will Pearl auch Sets mit Laderegler und Lithium-Eisenphosphat-Speicher anbieten.
Es handelt sich um eines der größten Speicherprojekte im Übertragungsnetz und die Pilotanlage entsteht in Kupferzell. Der Netzbooster soll den Bedarf an neuen Leitungen und Eingriffen in den Netzbetrieb senken, die mit dem fortschreitenden Ausbau von Photovoltaik und Windkraft erforderlich werden könnten.
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist auch für den Heizungstausch in vielen Bestandsgebäuden geeignet. Eon vertreibt sie über seine eigenen Installationsbetriebe und regionale Handwerksfirmen.
Seit Anfang Oktober haben die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit im Photovoltaik-Bereich verstärkt. Die neuen Solardachziegel sollen die „Solarwelt“ von Creaton ergänzen.
Zu den ersten Kunden des Dresdner Photovoltaik-Unternehmens gehört Kiwigrid mit seiner Elektrofahrzeugflotte. Die technische Abwicklung und den Verkauf der Zertifikate übernimmt eQuota. Pro Elektrofahrzeug garantiert Solarwatt 300 Euro im Jahr.
Der überregionale Anbieter von Photovoltaik-Anlagen, Speicher, Wärmepumpen und Ladesäulen will das Kapital für das Wachstum im B2B-Bereich nutzen. Zudem soll das Energy-as-a-Service-Geschäft aus- und eigene Handwerker-Teams aufgebaut werden.
Der erste Abschnitt umfasste einen Solarpark mit 90 Megawatt, der im Mai ans Netz ging. Insgesamt sind die Installation von 300 Megawatt Photovoltaik im Energiepark Lausitz geplant.
Nach Ansicht von PV Austria bleibt abzuwarten, wie die neue Förderung über Marktprämien von Photovoltaik-Investoren angenommen wird. Sie sieht einen Zuschuss auf den Solarstrom vor, der ins öffentliche Netz eingespeist wird. Der festgeschriebene Höchstwert für den Prämienzuschuss liegt bei 9,33 Cent pro Kilowattstunde.
Meldungen wie „Strategischer Investor steigt bei Projektentwickler ein“ sind in diesem Jahr immer häufiger zu lesen, zuletzt übernahm beispielsweise Ørsted die Firma Ostwind vollständig. Was sind die Hintergründe dazu? Welche Auswirkungen sind im deutschen Markt zu beobachten? Und welche sind weiter zu erwarten? Dies soll hier kurz diskutiert werden insbesondere im Hinblick auf Projekte mit […]