Etwa 2 bis 13 Prozent des Jahresbedarfs der geplanten Batteriefertigung in Deutschland könnten mit in hierzulande gewonnenem Lithium gedeckt werden. Mit mehr Geothermie-Kraftwerken könnte das Potenzial noch steigen, allerdings sind die Technologien zum Abbau noch in der Entwicklung und viel wird auch von der gesellschaftlichen Akzeptanz abhängen, wie die Karlsruher Forscher in zwei Studien erklären.
Sieben Institute und Unternehmen aus Österreich, Deutschland, Spanien Italien und Schweden wollen innovative und nachhaltige Prozesse für eine CO2-freie Batteriezellproduktion entwickeln. Namhafte Unternehmen sollen sie dann zur Marktreife bringen.
Die Analysten gehen davon aus, dass sich der Gasverbrauch durch das Weiterlaufen der drei AKW reduziert. Zudem nimmt die Abhängigkeit von Stromlieferungen aus dem Ausland ab und weniger Engpasssituationen zu befürchten. Der BEE sieht dagegen die Gefahr, dass die preisdämpfenden Erneuerbaren-Anlagen so noch länger aus dem Markt gedrängt werden.
Die Novelle des EAG sieht diese Änderung vor und reagiert damit auf anhaltende Lieferschwierigkeiten im Photovoltaik-Bereich. Zudem soll die Antragstellung auf Förderung für Privatpersonen vereinfacht werden.
Nach einer ersten Auswertung steigen für die Haushalte die Netzentgelte für Strom und Gas um durchschnittlich 25 Prozent zum Jahreswechsel. Dabei hat die Bundesregierung bereits 13 Milliarden Euro an die Übertragungsnetzbetreiber aus dem EEG-Topf überwiesen, um den Kostenanstieg einzudämmen.
Der Überschuss aus dem EEG-Fördersystem wird 2023 nach Angaben der Übertragungsnetzbetreiber etwa 3,6 Milliarden Euro betragen. Auch für das kommende Jahr rechnen sie mit höheren Einnahmen aus der Stromvermarktung als an Auszahlungen für die Betreiber der Photovoltaik- und anderen EEG-Anlagen anfallen werden.
Bislang gibt es keine Zertifizierung dieser Photovoltaik-Balkonmodule, dennoch sind bereits mehr als 200.000 davon in Privathaushalten installiert. Die neue VDE-Produktnorm befindet sich nun in Kommentierungsphase und soll möglichst bis Ende 2023 finalisiert werden.
Die Neuregelung gilt ab sofort, wobei jedoch die geltenden Regeln zur Einspeisebegrenzung von Photovoltaik-Anlagen nach dem EEG beachtet werden müssen. In diesem Jahr war die Speicherförderung in Sachsen nach nur wenigen Stunden ausgeschöpft. Eine Fortsetzung des Programms nach der bisherigen Vorgaben ist bislang nicht vorgesehen.
Nach Angaben des VDMA gibt es erstmal mehr Auftragseingänge aus Europa als aus China für Photovoltaik-Zulieferer. Dennoch bleiben die Umsätze aus Asien weiterhin dominierend.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller konnte den Wirkungsgrad für seine auf 182 Millimeter Wafer hergestellte Topcon-Solarzellen weiter verbessern. Das chinesische Institut für Metrologie bestätigte den Wirkungsgradrekord.