Der Photovoltaik-Wechselrichterhersteller will damit sein Portfolio bei stationärer Ladetechnik erweitern. Kostal sieht dabei komplementäres Know-how und Fertigungskompetenz als Vorteil.
Projektierer haben erneut an Ausschreibung im März 2023 teilgenommen, obwohl sie bereits einen Zuschlag für ihre Photovoltaik-Freiflächenanlagen erhalten haben. Die Gründe dafür dürften unter anderem in der Erhöhung des zulässigen Höchstgebotswerts sowie in der Ausweitung der möglichen Flächen entlang von Straßen und Schienen liegen sowie Zuschläge für Solarparks bis 100 Megawatt zu erhalten. Das Vorgehen dieser Projektierer führt zu einem geringeren Photovoltaik-Ausbau, da ihre 2022 bezuschlagten Kontingente verfallen.
Im Forschungsprojekt „SEMTRASOL“ entwickeln die Karlsruher Forscher organische Solarzellen mit präzise einstellbaren Absorptionseigenschaften und hohen Wirkungsgraden. Sie könnten für Photovoltaik-Anwendungen auf Glasflächen von Gebäuden, Gewächshäusern und Fahrzeugen genutzt werden.
Die Solarmodule stammen von Solarwatt. Die Gesamtleistung der Überdachung liegt bei 287 Kilowatt und geht auf eine gemeinsame Initiative von Badenova, der Stadt Freiburg und dem Fraunhofer ISE zurück.
Die Leitlinien vom Mai 2022 sind nochmals angepasst worden. Der denkmalfachliche Belang wird nun stärker zurückgestellt, um noch mehr Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen zu ermöglichen, und das Verfahren wurde beschleunigt, wie das Landesministerium erklärt.
Bisher dürfen nur Solarmodule bis zwei Quadratmetern ohne bauaufsichtliche Zulassung für Photovoltaik-Anlagen auf deutschen Dächern verwendet werden. Das DIBt hat nun eine Vorlage für die Gremien der Bauministerkonferenz auf den Weg gebracht, wonach es künftig mehr sein dürfen.
Im Projekt „VR4PV“ ging es um die Reduktion der Kosten für die Betriebsführung von Photovoltaik-Kraftwerken. Der digitale Zwilling, neuartige Messmethoden und maschinelles Lernen können dafür hilfreich sein.
Intilion hat von der PASM Power and Air Condition Solution Management GmbH (PASM) den Auftrag erhalten, drei Rechenzentren der Telekom mit Großspeichern auszustatten. Batteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von 60 Megawattstunden würden dafür an den Standorten Bamberg, Hannover und Münster installiert. In Münster werde dabei ein Großspeicher mit 6,4 Megawattstunden realisiert und an den anderen beiden […]
Auch 2023 ist ein herausforderndes Jahr für den Energiesektor. Der Krieg in der Ukraine dauert an, geopolitische Spannungen nehmen zu und der Atomausstieg ist vollzogen. Damit einher gehen Unsicherheiten, die für den schnellen Ausbau der Erneuerbaren hinderlich sind. Die sind Ziele ambitioniert. Bis 2030 soll der Bruttostromverbrauch zu mindestens 80 Prozent aus Erneuerbaren gedeckt werden. […]
Das Werk befindet sich auf halber Strecke zwischen Nürnberg und Prag. Arbonia investiert eine Million Euro in die Fertigung und Vermarktung der Redox-Flow-Speicher.