Das Gesamtvolumen des globalen Marktes wuchs 2022 auf 333 Gigawatt. Die weltweit zehn größten Hersteller haben daran einen Anteil von 86 Prozent, wobei allein Huawei und Sungrow schon auf mehr als die Hälfte kommen.
Am Heizkraftwerk Merheim entsteht die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage, die Köln mit Fernwärme versorgen soll. Der Speicher dient auch dazu, Lastspitzen aus dem Netz auszugleichen. Außerdem plant Rheinenergie noch eine Solarthermie-Anlage an dem Standort.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat seinen Absatz und Gewinn im zweiten Quartal weiter gesteigert. Erstmals hat Jinko Solar in einem Quartal mehr als 10 Gigawatt seiner n-type-Topcon-Solarmodule ausgeliefert. Die Modulpreise sind deutlich gesunken, was sich jedoch positiv auf die Nachfrage auswirken sollte.
Auf Basis von Regionalszenarien für die weitere Entwicklung von Photovoltaik, Windkraft und Wärmepumpen in der Planungsregion Ost haben die Forscher ein Modell entwickelt, was den Bedarf an neuen Leitungen bis 2045 zeigt.
Das Unternehmen befindet sich gerade mitten in einer Restrukturierung. Im ersten Halbjahr entwickelte sich vor allem das Segment „Energy Storage Systems“ sehr gut.
Das Erreichen der Klimaneutralität ist je nach Wirtschaftssektor unterschiedlich anspruchsvoll. Besonders schwierig erscheint die Dekarbonisierung des Verkehrssektors, in dem die Treibhausgas-Emissionen vor allem durch die Verbrennung fossiler Kraftstoffe entstehen. Mit einem Anteil von 20 Prozent an den gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland (Tendenz steigend) ist dieser Sektor von zentraler Bedeutung für den weiteren Erfolg der Energiewende. […]
Wer Aufwand und Kostenrisiko gering halten will, kann sich eine Photovoltaik-Anlage zur Miete auf dem Dach installieren lassen. Allerdings sollten Kunden die Wirtschaftlichkeitsrechnungen der Anbieter genau prüfen und müssen vergleichsweise höhere Kosten als beim Kauf einkalkulieren, wie Verbraucherschützer erklären.
Knapp 1,9 Milliarden Euro lagen im Juli die Ausgaben über den Einnahmen. Dies lag unter anderem an der hohen Einspeisung von Photovoltaik und Windkraft, die die Börsenstrompreise deutlich senkte.
Seit Mittwoch ist die Kapazität von Senec-Batteriespeichern einer bestimmten Modulgeneration wieder auf 70 Prozent begrenzt. Zuvor kam es wieder zu zwei Bränden, wie der Hersteller einräumte. Die Suche nach der Ursache läuft noch.
Das Portfolio des Energiekonzerns ist in den ersten sechs Monaten um 5,1 Gigawatt durch Inbetriebnahmen und Zukäufe gewachsen. Aktuell hat RWE mehr als 70 Projekte mit insgesamt 7,2 Gigawatt in 12 Ländern im Bau.