Ganz im Gegensatz zum vergangenen Sommer ließen in diesem Juli die Sorgen um die europäische Energieversorgung im kommenden Winter nach. Die für die Jahreszeit ungewöhnlich hohen europäischen Gasbestände und die deutlich besseren Wasservorräte waren die Hauptursachen hierfür. Hohe Niederschlagsmengen und kühle, windige Wetterbedingungen liessen die nordischen Wasserbestände zum ersten Mal in diesem Jahr über den […]
Das Ausschreibungsvolumen war fast dreifach überzeichnet und am Ende erhielten 124 Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 1673 Megawatt einen Zuschlag. Die Zuschlagswert blieben mit zwischen 5,39 und 6,65 Cent pro Kilowattstunde deutlich unter dem Höchstwert von 7,37 Cent pro Kilowattstunde.
Die positiven Reaktionen auf den vorgelegten Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Photovoltaik-Ausbaus überwiegen bei den Verbänden. Dennoch gibt es auch für den Bundestag noch einiges zu tun.
Das Bundeswirtschaftsministerium sieht in dem Gesetzentwurf „ein positives Beispiel für Bürokratieabbau“. Letztendlich sollen die Maßnahmen den Photovoltaik-Zubau auf den Ausbaupfad für das Ziel von 215 Gigawatt installierte Leistung bis 2030 bringen. Dafür soll in allen Bereichen nachgebessert werden.
Nach dem Abschluss der zweiten Finanzierungsrunde in diesem Jahr will das österreichische Unternehmen nun auch in Deutschland aktiv werden. Neeom wird Handwerks- und Installationsbetrieben seine „360 Grad Gesamtlösung“ aus Hardware, Energiemanagement und digitalen Services für Privat- und Gewerbekunden anbieten.
Bislang liegt die Gesamtkapazität der vernetzten Speicher bei rund 250 Megawattstunden, soll aber in den nächsten Jahren die Gigawattstunden-Marke überschreiten. Das virtuelle Kraftwerk kann als dezentraler Pufferspeicher zur Stabilisierung der Stromnetze genutzt werden.
Eigentlich sollte der Gesetzentwurf für weitere Verbesserungen beim Photovoltaik-Ausbau bereits vor der Sommerpause im Bundeskabinett beschlossen werden. Der BSW-Solar begrüßt vor allem den geplanten Bürokratieabbau, der alle Segmente von Stecker-Solar-Gerät über Dachanlagen bis hin zu Photovoltaik-Freiflächenanlagen umfassen soll.
Eliso installiert Ladeinfrastruktur an großen öffentlichen Parkplätzen wie denen der Elektrofachmärkte Euronics oder dem Flughafen Paderborn/Lippstadt. Künftig wird es dazu die Ladelösungen von Ads-Tec nutzen, die ultraschnelles Laden mit bis zu 320 Kilowatt auch in Regionen mit begrenzter Netzanschlussleistung ermöglichen.
Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm „Zukunft Altbau“ hilft Hausbesitzern, die in Photovoltaik-Anlagen, Speichern und Wallboxen investieren wollen, bei der Entscheidungsfindung. Dabei geht es vor allem um wirtschaftlich sinnvolle Investitionen und die jeweils optimale Kombination.
Der 24 Kilogramm schwere Sockel aus Sichtbeton ermöglicht die Installation von Photovoltaik-Anlagen ohne Unterkonstruktion. Bohrungen und Befestigungen sind nicht notwendig, wie Greenakku zufolge auch erste Tests im Windkanal gezeigt haben.