Die Technologie reduziert den Bedarf an Diesel für die Kühlung beim Transport verderblicher Waren. Das Solarsystem von Sono wird mit dem elektrisch oder hybrid betriebenen Kühlaggregat von Mitsubishi Heavy Industries Thermal Transport Europe (MTTE) kombiniert.
Die 48-Megawatt-Anlage entsteht nahe des Flughafens Berlin-Schönefeld. Der Bau soll im August 2026 abgeschlossen sein. Eigentümer ist der Investmentfond Klimavest der Commerzbank-Tochter Commerz Real.
Eine Studie der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) untersucht Hürden für Vehicle-to-Grid (V2G) – und zeigt, wie sich diese überwinden lassen. Nach einer Start- und Lernphase könnte der Markthochlauf 2029 beginnen. Die FfE hat ihre Studie zusammen mit Netzbetreibern und Autoherstellern erstellt.
Der Hersteller setzt beim Vertrieb von Komponenten und Komplettsystemen künftig ausschließlich auf sein Partnernetzwerk. Als einen Grund nennt Hanwha Q-Cells die Schwäche des deutschen Marktes für private Photovoltaik-Anlagen. Mit der Entscheidung geht der Abbau von Arbeitsplätzen einher.
Der Materialwert der aus dem 11-Megawatt-Solarpark entwendeten Kabel beträgt nach Angaben der Polizei rund 100.000 Euro. Dazu kommen die – deutlich höheren – Kosten für die Instandsetzung.
Tesvolt Ocean hat sein Batteriesystem „Kaptein NMC Compass Core“ speziell für kleinere Schiffe entwickelt. Die kompakte Bauweise soll es möglich machen, die Batterien auch dort einzubauen, wo der Platz begrenzt ist.
Die Evangelische Bank hat über ihre Investment-Tochter EB-SIM einen Fonds für Erneuerbare-Vorhaben von Kirchen, Diakonie und sozialen Einrichtungen aufgelegt. Zudem unterstützt das Unternehmen sie bei der Umsetzung der Projekte.
Eine Studie der Universität Münster und der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle zeigt: Wird der gesamte Bedarf an Zellen aus europäischer Fertigung gedeckt, sind 2050 dafür 250 Terawattstunden Energie nötig. Ohne umfassende Recycling-Kapazitäten liegt der Bedarf noch weit höher.
Gestell und Module können Heimwerker selbst montieren, so der Anbieter. Eine 5,34-Kilowatt-Anlage mit Glas-Glas-Modulen von Trina Solar ist ab 5.999 Euro erhältlich.
Im März lag der Marktwert Solar noch bei 5,03 Cent, im Februar bei 11,10 Cent pro Kilowattstunde. Der durchschnittliche Strompreis am Spotmarkt betrug im April 7,79 Cent pro Kilowattstunde.