Die Photovoltaik-Anlagen entstehen auf Gebäuden in Düren, Schwäbisch-Gmünd und Großbeeren bei Berlin. Der erzeugte Solarstrom dient vorrangig dem Eigenverbrauch.
Das System besteht aus Elementen mit zwölf Metern Länge, die Breite lässt sich in 0,5-Meter-Schritten zwischen zwei und 4,5 Metern variieren. Die Verankerung erfolgt ganz ohne Beton- und Grabungsarbeiten, so der Anbieter.
Der Hersteller hat das neue Modul namens Performance vor allem für große gewerbliche Dachanlagen konzipiert. Zudem hat Bauer Solar die Leistung seiner n-Type-Topcon-Module Pure und Black aus der Glas-Glas-Reihe um zehn Watt gesteigert.
Die Software vernetzt Photovoltaik, Batteriespeicher und Wallbox. Zudem greift sie auf die Strom-Großhandelspreise zu. Sunvigo-Kunden können damit den dynamischen Stromtarif des Unternehmens nutzen.
Enpal zufolge haben bereits Gespräche mit Herstellern über die Investition in eine gemeinsame Modulfertigung in Europa stattgefunden – konkreter wird das Unternehmen aber nicht. Einmal mehr spricht sich Enpal gegen Resilienzboni aus.
Der Grünen-Politiker verweist auf einen Beschluss des Bundesrates, Resilienzboni und -ausschreibungen in das Solarpaket I aufzunehmen. Die heimischen Hersteller brauchen eine Perspektive, um ihre Fertigung in Deutschland fortzuführen, so Günther.
Dem „Spiegel“ zufolge hat der Mehrheitseigentümer des Werks die Bundesregierung um Hilfe gebeten. Sollte die Unterstützung ausbleiben, könnte die Produktion schon im März stillgelegt werden.
1Komma5° steht nach eigenen Angaben im Austausch mit dem Verwaltungsrat von Meyer Burger. Dem Schweizer Unternehmen zufolge liegt aber kein Angebot vor – weder von 1Komma5° noch von einem anderen Unternehmen.
Scholz informierte sich bei seinem Besuch in Freiburg vor allem über die Forschung zu gebäude- und fahrzeugintegrierter Photovoltaik, zu Wärmepumpen und zu bidirektionalem Laden. Zur Frage der Resilienz-Boni und -Ausschreibungen äußerte er sich nicht.
In der Mittelspannung sind heute im Durchschnitt fast sieben Cent pro Kilowattstunde zu entrichten, in der Niederspannung gut elf Cent. Das geht aus einem Entgelt-Vergleich hervor, den der VEA – Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. vorgenommen hat.