Investmentgesellschaften aus Kenia und der Schweiz stellen OPES Solutions Kapital für den Ausbau der Produktion sowie für Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Das Unternehmen mit deutschen Wurzeln hat sich auf Offgrid-Photovoltaik-Produkte für Entwicklungsländer und für Smart-City-Anwendungen spezialisiert.
Die nötige Reserve für den Winter 2022/2023 liegt bei 5.126 Megawatt, teilt die Bundesnetzagentur mit. Die heimischen Kraftwerke können den Bedarf vollständig decken. Im Winter 2022/2023 werden 10.647 Megawatt gebraucht.
Einer Analyse von Wood Mackenzie zufolge wuchs der globale Markt für Photovoltaik-Wechselrichter 2018 um acht Prozent. Kleinere Anbieter haben den großen Herstellern Marktanteile abgenommen.
Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben die Bewerbung übernommen. Das Land will für die Forschungsfertigung 185 Millionen Euro eigene Mittel bereitstellen.
Selbstlernende Sensornetzwerke sollen es ermöglichen, auf Basis von Wetterdaten genauere Prognosen zur möglichen Belastung der Leitungen zu erstellen. Eine bessere Auslastung der bestehenden Netze verringert den Ausbaubedarf.
Das Projekt sieht den Bau von Anlagen und Einrichtungen zur Erzeugung, Verteilung, Speicherung und zum Verbrauch von Wasserstoff vor. Die Partner beteiligen sich damit am Wettbewerb „Reallabore für die Energiewende“ des Bundeswirtschaftsministeriums.
Der schwedische Investor Proventus Capital Partners wird strategischer Finanzpartner von Better Energy. Das dänische Projektierer betreibt in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 65 Megawatt.
Derzeit sind 35 Power-to-Gas-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 30 Megawatt in Betrieb. Insgesamt 16 Anlagen sind momentan in Planung, zwei davon mit einer Leistung von 100 Megawatt.
Der neue Fachbereich „Erzeugung und Speicherung elektrischer Energie“ befasst sich unter anderem mit Ausbaupfaden der erneuerbaren Energien, Sektorenkoppelung, Speichern und anderen Flexibilisierungsoptionen. Ziel ist es, Lösungswege für die Energiewende zu entwickeln.
Juwi bekommt für den Strom aus dem Solarpark eine Vergütung von gut 5,7 Cent pro Kilowattstunde. Die Photovoltaik-Anlage wird wohl der bislang größte Solarpark Südosteuropas sein.