Das Fraunhofer ISE und Partner erproben in einem Moor in Mecklenburg-Vorpommern verschiedene Anlagendesigns. Parallel dazu wird die Fläche wiedervernässt. Das Forschungsprojekt soll Aufschluss darüber geben, ob eine Wiedervernässung für Landwirte attraktiver wird, wenn dort zugleich Solarstrom erzeugt wird.
Die im Auftrag der Stadtwerke Speyer und Trier erstellte Studie untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine dezentrale Vermarktung von Strom aus Photovoltaik-Anlagen. Die Autoren schlagen Weiterentwicklungen des regulatorischen Rahmens vor, darunter die Einführung einer neuen Stromveräußerungsform.
Einer Umfrage von Horváth zufolge erfordert der Investitionsbedarf bei den Netzen neue Finanzierungsmodelle. Nur eine Minderheit der Versorger hat für das Geschäft mit Flexibilitäten ein konkretes Zielbild. Beim Thema Wasserstoff sind sie skeptisch.
Die Forscher wollen Lithium-Batterien thermisch aufschließen, um Rohstoffe zurückzugewinnen. Allerdings ist der Energieaufwand für den Prozess noch hoch.
Der Zubau von Photovoltaik- und Windenergieleistung hat seit 2019 Kohle- und Erdgas-Importe im Wert von 59 Milliarden Euro vermieden. Das zeigt eine Analyse von Ember. Die mit Abstand wichtigste Erzeugungstechnologie in der EU ist nach wie vor die Atomkraft.
Die in Europa gefertigten Module der neuen Velario-Slim-Linie sind vergleichsweise schmal. Das soll es möglich machen, eine größere Dachfläche abzudecken. Die Module werden ab Juni 2025 europaweit ausgeliefert.
Der Speicher mit fast 23 Megawattstunden Kapazität bietet Netzdienstleistungen und nimmt am Stromhandel teil. Die Anlage ist an die Mittelspannungsebene von Bayernwerk Netz angeschlossen.
Die Anlage wird nach Angaben des fränkischen Unternehmens die landesweit größter ihrer Art sein. Sie soll im Mai 2026 fertiggestellt sein. Auftraggeber ist der niederländische Erneuerbare-Entwickler Novar.
Die Batterie kann flexibel sowohl einphasig als auch dreiphasig eingesetzt werden. Das modulare Mikro-Wechselrichter-Konzept soll es Kunden ermöglichen, den Speicher schnell und einfach zu erweitern.
Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) und die Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) haben einen Standard entwickelt, der Anforderungen an die Datenattribute des Batteriepasses definiert. So wollen sie Unternehmen helfen, die erforderlichen Daten für den künftig verpflichtenden Batteriepass zu ermitteln.