Der Solar-Montagehersteller fertigt künftig selbst nur noch in China. Die Zusammenarbeit der Schletter Group mit spezialisierten Produktionspartnern in Deutschland und anderen Ländern bleibt dagegen bestehen. Mit dem Ende der Produktion in Kirchdorf bei München gehen Arbeitsplätze verloren. Das Unternehmen sucht die Nähe zu den weltweiten Wachstumsmärkten.
Die Klimaschützer sprechen der CDU ab, die Bewahrung der Schöpfung als christliches Kernanliegen ernst zu nehmen. Einer Umfrage im Auftrag von Greenpeace zufolge sehen das drei Viertel der Deutschen genauso.
Der Umsatz der niederländischen Photovoltaik-Unternehmensgruppe wuchs im dritten Quartal 2019 um 66 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn stieg um 144 Prozent. Photon Energy hat zuletzt 18 neue Anlagen mit einer Leistung von zusammen 12,6 Megawatt ans Netz gebracht.
Die Testreihe soll die CO2-Emissionen der Stahlproduktion reduzieren. Nach eigenen Angaben ist Thyssen Krupp damit weltweit Pionier. Der Stahlhersteller will bis 2050 klimaneutral werden.
Der Energieverbrauch in Gebäuden ist zwischen 2010 und 2017 konstant geblieben, wie die neue Analyse der Dena zeigt. Das Klimapaket der Bundesregierung könnte die Stagnation jedoch überwinden. Die Sanierungsquote bleibt unter dem notwendigen Wert.
Photovoltaik und Windkraft haben in der Schweiz deutlich geringere Bedeutung für die Energieversorgung als in den meisten anderen europäischen Ländern. Die Energiestiftung SES hat nun eine Reihe von Vorschlägen erarbeitet, die den Ausbau der Solar- und Windenergie vorantreiben sollen.
Das European Solar Manufacturing Council plädiert unter anderem dafür, statt des Primärenergieverbrauchs die CO2-Emissionen bei der Produktion zum Indikator zu machen. Zudem warnt der Verband davor, veraltete Daten zur Einstufung von Produkten heran zu ziehen.
Die Photovoltaik spielt eine Schlüsselrolle bei der Elektrifizierung der Sektoren, ist SolarPower Europe überzeugt. Zusammen mit anderen Initiativen hat der Verband eine Reihe von Forderungen für ein klimaneutrales Europa bis 2050 erarbeitet.
Auch konzernweit betrachtet fallen die Zahlen von Baywa gut aus: Das operative Ergebnis stieg in den ersten drei Quartalen auf 77,3 Millionen Euro gegenüber 28,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen hat mehr als 650 Megawatt Photovoltaik- und Windenergie-Leistung in der Verkaufspipeline.
Der Hersteller hat in den ersten drei Quartalen 2019 Photovoltaik-Wechselrichter mit einer Leistung von insgesamt 7,5 Gigawatt verkauft. Das sind 1,3 Gigawatt mehr als im Vorjahreszeitraum. Allerdings meldete der Solartechnik-Hersteller einen Verlust von 10,5 Millionen Euro. In den ersten neun Monaten 2018 erzielte SMA noch einen Gewinn von 8,5 Millionen Euro. Der Vorstand bestätigt die Jahresprognose.