Das Netzwerk namens Reneos bietet Herstellern international rechtssichere Lösungen für die Rücknahme und das Recycling von Batterien etwa aus Elektrofahrzeugen oder stationären Speichern. Aus Deutschland ist GRS Service dabei.
Der europäische Branchenverband erwartet, dass im laufenden Jahr in der EU insgesamt 18,7 Gigawatt Photovoltaik-Leistung zugebaut werden. Damit wird 2021 zum zweitbesten Jahr der Branche. Mit Neuinstallationen von 4,8 Gigawatt ist Deutschland der größte Markt. In 2024 soll der Zubau EU-weit bei 35 Gigawatt liegen.
In einer vom Bundesverband Solarwirtschaft in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage sprechen sich 59 Prozent der Befragten dagegen aus, selbst verbrauchten Solarstrom mit der EEG-Umlage zu belasten. Auch die Anhänger von Union und SPD lehnen dies mehrheitlich ab.
Mit einem Zubau von 1000 Megawatt pro Jahr könnte die Photovoltaik 2030 fast ein Viertel des Strombedarfs in Baden-Württemberg decken. Die Initiative wird von Energiewirtschaft, Handwerk und anderen Partnern aus dem Bundesland unterstützt.
Der erste Bauabschnitt mit einer Leistung von 748 Kilowatt geht Anfang 2021 in Betrieb. Der Strom soll vollständig im Gewerbepark verbraucht werden. Die Abnehmer werden über ein eigenes Arealnetz versorgt.
Die von Greenpeace Energy in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Ergebnis, dass grüner Wasserstoff in Verbindung mit einem starken Erneuerbaren-Ausbau die mit Abstand kostengünstigste Variante ist. Fällt der Zubau dagegen schwächer aus, ist blauer Wasserstoff nur wenig teurer – und in einem Szenario sogar günstiger.
Energy Infrastructure Partners stellen eine Eigenkapitaleinlage von 530 Millionen Euro zur Verfügung. Die Baywa AG bleibt mit 51 Prozent Mehrheitsgesellschafterin der Erneuerbaren-Tochter.
Die Gründer – darunter der Versorger N-ergie und das Biomasseinstitut Triesdorf– sind überzeugt, dass Freiflächenanlagen ideal geeignet sind, um wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen. Sie haben einen Katalog an konkreten Handlungsempfehlungen für Betreiber veröffentlicht.
Der Speicherhersteller bietet den betroffenen Betreibern an, überschüssigen Strom zu vermarkten. Inklusive eines Bonus sollen sie den gleichen Vergütungssatz wie Neuanlagen erhalten. Mit einem Anlagencheck zeigt Senec Möglichkeiten für den Weiterbetrieb nach Auslaufen der EEG-Vergütung auf.
RWE, Vattenfall, Uniper und andere Betreiber erhalten für das Abschalten von Steinkohle-Kraftwerken Entschädigungen, obwohl ihre Anlagen in den letzten zwei Jahren rechnerisch 202 Millionen Euro Verlust gemacht haben. Das zeigt eine neue Analyse der britischen Klimaschutzorganisation Ember.