Die Solarmodule sind erstmals Teil der normalen Fahrzeugkonfiguration der von Westfalia ausgestatteten Fahrzeuge. Sie haben eine Spitzenleistung von 365 Watt und können serienmäßig direkt in das Dach integriert werden.
Die Erdgas-Jagd der deutschen Bundesregierung kennt kein Ende. Aus fernen autokratisch regierten Ländern wie Katar soll es genauso neue Erdgasmengen geben wie auch Frackinggas aus Deutschland selbst, was vor allem die FDP fordert. Dabei ist Erdgas und insbesondere Frackinggas höchst klimaschädlich und insbesondere in den Frackingregionen auch enorm gesundheitsschädlich. Problematisch ist deshalb auch die Haltung […]
80 Millionen Euro stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz für die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bereit, welche die Transformation hin zur Elektromobilität und deren Integration in die Strommärkte unterstützen. Der Schwerpunkt liegt auf Lösungen für das bidirektionale Laden und den elektrifizierten Schwerlastverkehr.
Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg appelliert, größere Teile der Wertschöpfungskette nach Deutschland und Europa zu holen. Zudem sollte Deutschland aktiv dazu beitragen, ein sogenanntes Important Project of Common European Interest (IPCEI) für die Photovoltaik auf den Weg zu bringen.
Das schwedische Unternehmen will das Kapital in die Erweiterung seiner Produktion von Batteriezellen und Kathodenmaterialien in Europa investieren. Die Summe ist der Erlös aus einer Wandelanleihe.
Die Erzeugung lag im Juni nochmals über dem bisherigen Rekordmonat Mai 2022. Im ersten Halbjahr verzeichnete Energy Charts 30,6 Terawattstunden Photovoltaik-Strom, das sind 16,5 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2021.
Lux Chemtech setzt für das Recycling von Photovoltaik-Modulen und anderen Anwendungen unter anderem auf chemische Prozesse. Damit lassen sich Metalle wie Silizium, Gallium, Indium oder Lithium sauber trennen und hochrein zurückgewinnen.
Noch bis zum 30. September 2022 können Kommunen, Unternehmen und Bürger Anträge einreichen, auch diesmal stehen wieder drei Millionen Euro zur Verfügung. Der erste Förderaufruf war am 31. Dezember 2021 zu Ende gegangen.
Das Floating-PV-Kraftwerk hat eine Leistung von 6,1 Megawatt. Der Energiekonzern hat dafür 13.400 Solarmodule auf einem See in der Nähe des Kraftwerks Amer im niederländischen Geertruidenberg installiert.
Das Unternehmen wird künftig gemeinsam mit der Q Energy France SAS zur Holdinggesellschaft Q Energy Solutions SE gehören. Die Gruppe will in Europa Lösungen für Photovoltaik, Windkraft, Energiespeicher und grünen Wasserstoff anbieten und verfügt eigenen Angaben zufolge über ein Projektportfolio von zwölf Gigawatt.