Die Bundesländer fordern für private Anlagen bis 30 Kilowatt Leistung eine Befreiung von der Einkommensteuer. Außerdem streben sie an, bei der Lieferung und Installation von Photovoltaik-Modulen die durch eine Änderung im EU-Recht mögliche Befreiung von der Umsatzsteuer in nationales Recht umsetzen.
Den neuen Rekord hat das chinesische Unternehmen mit seinem Vertex-Modul erreicht, das auf 66 aus 210-Millimeter-Wafern hergestellten n-type-Zellen basiert. Der TÜV Nord hat den Wert bestätigt.
Dem Düsseldorfer Wirtschaftsministerium zufolge können auf den neu hinzukommenden Freiflächen 2022 noch bis zu 150 Megawatt Photovoltaik gefördert werden, danach pro Kalenderjahr maximal 300 Megawatt. Das entspreche einer Fläche von jährlich bis zu 400 Hektar.
Die Solarmodule sollen ähnliche Stromerträge wie herkömmliche Zellen liefern, jedoch ohne die Pflanzen in den Gewächshäusern zu beschatten. Der Energiebedarf der Treibhäuser kann laut Voltiris mit dem System zu 60 bis 100 Prozent gedeckt werden.
Das deutsch-kanadische Unternehmen entwickelt derzeit einen Lithiumhydroxid-Konverter in Guben. Die Bauarbeiten könnten im Herbst beginnen. Bisher gibt es in Europa noch keine derartige Raffinerie.
Dem Gremium zufolge ist vom Sofortprogramm für Gebäude immerhin ein substanzieller Beitrag zur angestrebten Verringerung der Treibhausgasemissionen zu erwarten. Das Sofortprogramm für Verkehr hingegen entfalte zwar eine emissionsmindernde Wirkung, erfülle aber nicht die Anforderung an ein Sofortprogramm gemäß Bundes-Klimaschutzgesetz.
In die Vermarktung an der EPEX Spot SE gehen die Flexibilitäten von 4500 mobilen Elektroautobatterien mit insgesamt 100 Megawatt Leistung. The Mobility House zufolge kann das signifikante Erlöse pro Fahrzeug ermöglichen und sogar die Kosten des Fahrstroms kompensieren.
Das Landeskabinett hat eine „Energiestrategie 2040“ sowie einen Pfad mit Zwischen- und Sektorenzielen für den noch zu erarbeitenden Klimaplan beschlossen. Demnach sollen das Leben und Wirtschaften in Brandenburg bis spätestens 2045 klimaneutral sein.
Das Unternehmen mit Sitz in Warschau verfügt laut RWE über eine Projektpipeline von drei Gigawatt Photovoltaik. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Den Projektpartnern zufolge handelt es sich um das weltweit erste Netz mit Wasserstoffzügen im regulären Passagierbetrieb. Die Fahrzeuge ersetzen auf der Strecke zwischen Cuxhaven, Bremerhaven, Bremervörde und Buxtehude 15 Dieselzüge.