Die Bundeskanzlerin erhielt am Donnerstagabend offiziell den Abschlussbericht der Kohlekommission. Das Gremium schlägt unter anderem einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 vor.
Mit seiner italienischen Tochter will das Münchener Unternehmen das internationale Wachstum seines Energiehandelsgeschäfts vorantreiben.
In Kooperation mit Solarimo will die Gemeinschaftliche Wohnungsbaugenossenschaft der Spreewaldstadt Lübbenau ihren Bewohnern künftig Photovoltaik-Strom vom eigenen Hausdach anbieten.
In der erstmals vorgelegten Marktanalyse erfasst die Behörde die Marktsituation für den geplanten Smart-Meter-Rollout. Demnach sind die Voraussetzungen für den gesetzlich vorgeschriebene Rollout noch nicht gegeben, da erst ein Smart-Meter-Gateway zertifiziert wurde.
Mit weiteren fünf Millionen Euro unterstützt das Bundesland in diesem Jahr Investitionen in Speicherlösungen für Photovoltaik-Strom. Ab dem 1. Februar ändert sich für das Förderprogramm „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ jedoch das Kleingedruckte.
Der Bundesverband Energiespeicher hat in zehn Thesen seine zentralen Forderungen zur Realisierung eines dekarbonisierten und versorgungssicheren Energiesystems 2030 formuliert.
Neue Photovoltaik-, Wind- und Biomassekraftwerke haben vor allem in Deutschland, Großbritannien und Frankreich die Steinkohle aus dem Strommix verdrängt. Das zeigt eine Analyse des Jahres 2018 von Agora Energiewende und Sandbag.
Möbelanbieter Musterring kann mit der Speicherlösung die Effizienz seiner Kraft-Wärme-Kopplung steigern und die Büroinfrastruktur gegen Stromausfall sichern. Realisiert wurde die Kombination vom Senertec-Center Sendenhorst.
Nicht einmal jeder vierte Anlagenbetreiber sieht in dem geplanten Pflichteinbau von intelligenten Messsystemen einen energiewirtschaftlichen Nutzen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Community-Messstellenbetreibers Com-Metering.
Der Standort im norwegischen Trondheim ist laut Siemens eine der fortschrittlichsten Fabriken für Batteriemodule weltweit. Die robotisierte und digitalisierte Produktionslinie hat demnach eine Kapazität von bis zu 300 Megawattstunden pro Jahr.