Ausgediente Solarmodule kommen als Rohstoffquelle für nachhaltige Batterien infrage. Im Projekt „Restina“ entsteht ein neuartiges Anodenmaterial aus recyceltem Silizium und Zinnsulfid.
Die Bundesnetzagentur setzt das Hochlaufentgelt fürs Wasserstoffkernnetz auf 25 Euro/Kilowattstunde/Stunde/Jahr fest. Für die Höhe des Entgeltes gab es während der Konsultationsphase Kritik aus Industrie und Verbänden. Sie warnen vor hohen Einstiegshürden.
In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause beriet der Bundesrat über den Haushaltsgesetzentwurf. Die Länderkammer fordert die Regierung auf, die Stromkosten nun doch für alle Verbrauchsgruppen zu senken. Außerdem brachten die Landesvertreter einen Gesetzesentwurf ein, der mehr Flächen für Photovoltaik-Anlagen schaffen soll.
Der Hersteller zeigt einen Gewerbespeicher. Das System mit 112 Kilowattstunden Kapazität kommt ohne eigenen Wechselrichter, kann aber in der richtigen Konfiguration mit einer C-Rate von bis zu 1,1 entladen werden. Außerdem lassen sich mehrere Systeme zu einem 4,5-Megawattstunden-Speicher skalieren.
In Münster sollen Mieter der LEG nach dem Einbau von Wärmepumpen deutlich mehr für Wärme zahlen – doch schuld daran ist nicht die Wärmepumpe selbst.
Der Energieversorger stoppt seine Wasserstoffpläne in der Lausitz. In Boxberg waren ein Elektrolyseur zur Nutzung von überschüssigem Solarstrom und eine Turbine zur örtlichen Rückverstromung vorgesehen.
Michael Ostermann übernahm im vergangenen Jahr die CEO-Rolle bei der Varta AG. Über seine Aufgabe, den angeschlagenen Konzern aus der Krise zu manövrieren, über die Gründe der Krise, das StaRUG-Verfahren, neue Strukturen und die Rückkehr zur operativen Stärke spricht er im Interview mit pv magazine.
In Schleswig-Holstein ersetzt ein Energieversorger eine zentrale Erdgasheizung eines Nahwärmenetzes mit einer Großwärmepumpe. Das System ist standardisiert und soll im Einzugsgebiet des Betreibers häufiger zum Einsatz kommen.
LEW Verteilnetze und Bayernwerk starteten ein Pilotprojekt, bei dem Strom aus erneuerbaren Energien netzverträglicher eingespeist werden soll. Bei dem Projekt kommen auch Speicher zum Einsatz. Einer der Speicher wird von Green Flexibility kommen.
In Berlin ist auf einem Kundenparkplatz eine kombinierte Anlage für Ladestrom für Kundenfahrzeuge, sowie Strom und Wärme für die Großwärmepumpe eines Möbelhauses in Betrieb gegangen. In den Sommermonaten soll die Anlage die Bohrlöcher der Sondenbohrungen der Wärmepumpe regenerieren.