Zwei Drittel der Landwirtschaftsflächen in Hessen seien gepachtet und deshalb besonders gefährdet. Der Verband fordert eine Reglementierung sowie die Einbindung von Landwirten oder „echte Agri-PV“.
Auf Basis einer detaillierten Modellierung werden kosteneffiziente Pfade zur klimaneutralen Energieversorgung auf Bundesländer-Ebene dargestellt. Direkte Elektrifizierung ist ein Schlüsselelement, also unter anderem Wärmepumpen und batterie-elektrische Autos. Hierfür sind bis zu 308 Gigawatt Windkraft und 471 Gigawatt Photovoltaik nötig. Atomkraft spielt schon aus Kostengründen keine Rolle.
Die beiden Unternehmen sehen die Gefahr eines möglichen Blackouts an Ostern, wenn die geplanten Maßnahmen zur Regulierung kleiner Photovoltaik-Anlagen nicht unabhängig von geplanten Neuwahlen sofort umgesetzt werden.
Das Projekt unter Federführung des Schweizer Batteriespeicher-Spezialisten MW Storage gehört zum „WUNsiedler Weg Energie“ – einem regionalen Verbund für Ausbau und Integration von Photovoltaik, Windkraft sowie weiteren erneuerbaren Energien.
Das Gros der Stromlieferungen bestreitet die Enerparc-Tochter aus der Photovoltaik- Freiflächenanlage Eggebek. Das „absolut innovative“ Projekt soll Mittelständlern den Zugang zu Langfrist-PPA öffnen.
Das Unternehmen nennt eine schwierige Baukonjunktur und rückläufige Nachfrage im gewerblichen und privaten Sektor als Grund für seine Zahlungsunfähigkeit.
Die Nutzung der Batterien von Elektroautos als Speicher für Photovoltaik- und Windkraft-Anlagen würde durch weit verbreitetes Carsharing signifikant beeinflusst. Unterm Strich blieben die negativen Auswirkungen aber geringer als die positiven.
Das mit dem Batteriespeicher-Vermarkter Entrix gegründete Joint Venture Flexa soll die Basis schaffen, um Tausende von Photovoltaik-Heimspeichern wie eine Großbatterie zu vermarkten – auch mit sehr kurzfristigen Transaktionen. Den teilnehmenden Haushalten wirken dadurch Enpal zufolge besonders große Vorteile.
Der digitale Planungsservice „gridcheck“ soll für Photovoltaik-Anlagen ab 500 Kilowatt das Fehlerrisiko bei der Zertifizierung verringern helfen.
Aus „strategischen Gründen“ übergibt die Eigentümerin EnBW das Bestandsgeschäft der vor allem auf Mietlösungen für Photovoltaik-Anlagen spezialisierten DZ4 mit Stichtag 1. Dezember zu einem Großteil an den Finanzierungs- und Serviceanbieter Bullfinch Asset. Auch der übrige Bestand soll bis zum Jahresende abgegeben werden.