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Warum nicht gleich dachintegriert installieren?

Kunden, die ein neues Haus bauen oder ihr Dach komplett sanieren, fragen oft nach Indachanlagen. Welche Punkte bei der Modulauswahl, der Installation und den Kosten besonders zu beachten sind, beleuchtete ein pv magazine Webinar. Zusätzlich beantwortet Initiativpartner Solarwatt nun die wichtigsten Teilnehmerfragen.

Forschungsprojekt senkt Kosten für Photovoltaik-Wechselrichter

Selbst in kleinen Wechselrichtern für Netzanschluss und Eigenverbrauch lassen sich noch entscheidende Einsparungen erreichen. Das zeigt nun das Forschungsprojekt „LeiKoBa“ anhand eines ersten Prototyps. Mit Hilfe von Computersimulationen fanden die Forscher eine neuartige Topologie, die Material und Bauteile einspart und außerdem die Zuverlässigkeit steigern soll.

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Chemieunfall in US-Siliziumfabrik von Wacker

Nach einer Explosion mit Austritt von Chlorsilan, bei der auch Rohrleitungen beschädigt wurden, ist das Werk von Wacker Chemie am Standort Charleston im US-Bundesstaat Tennessee vorerst geschlossen. Das Unternehmen untersucht den Vorfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Wacker produziert im US-Werk Polysilizium für die Photovoltaik-Industrie.

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Photovoltaik-Dachanlagen auch ohne Ballast möglich

Da die Ballastierung von Photovoltaik-Anlagen in den vergangenen zehn Jahren stark reduziert werden konnte, können mehr Flachdächer belegt werden. Das Gewerbesegment ist für Installateure lohnend, sagen die Experten von IBC Solar, wenn man die Auswirkung auf die Wärmedämmung berücksichtigt. Hier sind die Antworten von IBC Solar auf Fragen aus dem Webinar zur Technik der Flachdachmontage.

BGH-Urteil zur verspäteten Meldung von PV-Anlagen fehlerhaft?

Über Photovolatik-Anlagen, die nicht rechtzeitig bei der Bundesnetzagentur angemeldet wurden, hatte der Bundesgerichtshof ein hartes Urteil gefällt. Im Sinne des Gesetzestextes sollen die Anlagenbetreiber die Einspeisevergütung bis zum Zeitpunkt der Anmeldung zurückzahlen und stattdessen für bestimmte Zeiträume nicht einmal den Marktwert des Stroms oder eine Entschädigung erhalten. Die Anwaltskanzlei von Bredow Valentin Herz hat sich die Urteilsbegründung angeschaut und einen Fehler gefunden. Die Anwälte meinen, die Karlsruher Richter haben einen entscheidenden Satz übersehen und den Willen des Gesetzgebers dadurch ausgehebelt.

Batterie wächst mit – Speicher von Solarwatt wird modular

Wirkt sich ein modularer Aufbau positiv auf die Effizienz von Energiespeichersystemen aus? Solarwatt sagt ja und plädiert für in Leistung und Kapazität frei konfigurierbare Systeme. Als Mittler zwischen der Leistung von der Photovoltaik-Anlage und dem Verbrauch im Haushalt sei ein flexibler und mitwachsender Speicher ökologisch und finanziell vorteilhaft. Olaf Wollersheim, Geschäftsführer von Solarwatt, äußert sich im Interview zu den wichtigsten Fragen.

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Solarwatt: Dachziegel raus – Sonne rein

30 Jahre Garantie auf die stromproduzierende Dacheindeckung – der deutsche Photovoltaik-Hersteller Solarwatt will mit diesem Angebot den Indach-Markt neu beleben. Das Segment profitiert, wie die gesamte Photovoltaik, von den allgemeinen Preissenkungen und Qualitätssteigerungen und es ist aus ästhetischen Gründen bei den Kunden beliebt. Warum Kunden und Installateure jetzt einen neuen, unvoreingenommenen Blick auf diese Art der Dachinstallation werfen sollten, erläutert Peter Schumann, Entwicklungsingenieur bei Solarwatt, im Interview.

Naturmaterial für Batteriespeicher von morgen

Eine Forschungsgruppe aus Ulm hat ein neues Material für Lithium-Ionen-Batterien gefunden, das die Ladezeit drastisch reduzieren, die Kapazität erhöhen und dennoch über mehr als 1.000 Zyklen stabil bleiben soll. Das aus Kupfer-Porphyrin designte Material soll bisher übliche Kathoden aus giftigem Cobaltoxid ersetzen.

Speicherförderung – bürokratisch und zu teuer?

In einer pv magazine Kurzumfrage zur Speicherförderung berichten Installateure und Verbraucher von ihren Erfahrungen mit dem Speicherförderprogramm. So richtig zufrieden ist kaum einer derjenigen, die geantwortet haben. Die HTW-Berlin beantwortet jedoch die Frage, wie sich die Verluste durch die Abregelungspflicht reduzieren lassen.

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BGH-Urteil: „Ein extrem scharfes Schwert“

Im Urteil zur Rückzahlung von Einspeisevergütungen bei verspäteter Anmeldung der Photovolatik-Anlage hat der Bundesgerichtshof alle Ansprüche des Anlagenbetreibers abgeschmettert und dem Netzbetreiber auf ganzer Linie recht gegeben. Über die drastischen Folgen für den betroffenen Anlagenbesitzer und die Auswirkungen auf andere anhängige Fälle sprach pv magazine mit zwei auf EEG-Recht spezialisierten Anwältinnen.

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