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Archiv

Was am Ende übrig bleibt

Recycling: Die ausgemusterten Solarmodule werden gesammelt und in Erstbehandlungsanlagen werden vor allem Glas und Folie wiedergewonnen. Die Rückgewinnung von Silber, Silizium, Kupfer und Blei lohnt sich wirtschaftlich derzeit noch nicht. Für Lithium-Ionen-Batteriezellen hat das Unternehmen Duesenfeld ein innovatives Verfahren entwickelt und verspricht Recyclingquoten von 96 Prozent.

Entlastende Kontrolle

Garantien bei Flachdachanlagen: Bezüglich der Haftung bei Schäden an Flachdachanlagen herrscht oft Unsicherheit für alle – für den Eigentümer, den Installateur und den Hersteller. Ein neuer Ansatz erlaubt längere Herstellergarantien, räumt Zweifel aus und erhöht die Qualität.

Fenecon wird UP-Partner

Unternehmensstrategie: Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier trat schon immer dafür ein, dass Batteriespeicher viele verschiedene Aufgaben im Stromnetz übernehmen. Er erklärt im Interview, warum das der Nachhaltigkeit dient und er Partner unserer Nachhaltigkeitskampagne UP wird.

Garantiert keine Überraschung

pv magazine highlight: Heutige Bezahlmodelle zum Laden von Elektroautos muten absurd an. In Zukunft soll es so einfach gehen wie an der Supermarktkasse. Damit wären nun auch vergünstigte Solarstromtarife möglich.

Eine andere Dynamik als in Deutschland

Großer Speicherbedarf: Es ist ja nicht so, dass in Deutschland gar keine Batteriespeicher gebaut werden. Wer aber einen Eindruck davon bekommen will, wie man diesen Markt und damit die Energiewende viel entschlossener entwickeln kann, muss in die USA gehen. Auch dort ist es kein Selbstzweck, sondern flankiert den raschen Kohleausstieg, wie sich Anfang November auch auf der Energy Storage North America in San Diego zeigte.

Fortschritt mit versiegelten Lastwagen

Kobaltabbau: Seit 2016 prangert Amnesty International an, dass es bei der Kobaltförderung in der Demokratischen Republik Kongo zu Menschenrechtsverletzungen und Kinderarbeit kommt. Daher pocht zum Beispiel LG Chem bei den Zulieferern für die Batteriezellen auf Standards. Das ist ein Schritt zur Beseitigung der Missstände.

Mit Wassermolekülen auf Meteoriten schießen

Industrie: Energieintensive Unternehmen setzen bislang vor allem auf fossile Brennstoffe, um sich sicher und günstig mit Energie zu versorgen. Am Beispiel eines mittelgroßen Industriebetriebs aus Norddeutschland erläutert Sönke Jäger vom Ingenieurbüro 1punkt5, wie weit eine lokale Dekarbonisierung gehen kann und welche weiteren Schritte für eine vollständige Lösung nötig sind.

Geld investieren und langfristig denken

Blick von außen: Wie stehen Branchen außerhalb der Erneuerbaren zum Spannungsverhältnis Öko­logie und Ökonomie und wann investieren sie in eine Photovoltaikanlage? Das erklärt Werner Landhäußer, Gesellschafter des Drucklufttechnikspezialisten Mader und Mitglied des Verbandes der Klimaschutz-Unternehmen.

Faires Lithium aus Chile – geht das?

Rohstoffgewinnung: Batterien stehen immer wieder öffentlichkeitswirksam in der Kritik. Vor allem der hohe Wasserverbrauch bei der Lithiumgewinnung trägt zur Desertifikation rund um die Salzseen im Lithiumdreieck bei. Die Diskussion weist auf die generellen Probleme beim Abbau von Rohstoffen hin, sei es Kupfer, Erdöl oder eben Lithium. Internationale Unternehmen haben jedoch die Möglichkeit, auf die Abbaumethoden Einfluss zu nehmen. Ansatzpunkte dafür gibt es zu Hauf.

Steuersprechstunde

Leserfragen: Seit einiger Zeit veröffentlichen wir Steuertipps für Betreiber von Photovoltaikanlagen. Da uns so viele Fragen zum Thema erreichen, haben wir uns entschieden, einige davon ab sofort auch in Kurzform zu beantworten und zu veröffentlichen.