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Archiv

40.000 Module pro Nacht

Drohneninspektion: Elektrolumineszenz-Messungen gelten als Goldstandard der Modulanalyse. Sie sind präzise, allerdings auch aufwendig und somit teuer. Das ändert sich gerade dank neuer Technologien. Mit Drohnen, die automatisch über Solarparks fliegen und Wechselrichtern, die selbst den nötigen Strom in die Strings einspeisen, wird das Verfahren massentauglich. Erste Projekte zeigen vielversprechende Ergebnisse.

Hoffnungsschimmer – Komplettsysteme und Investitionsbooster

Großhandel: Vom Nachfragerückgang im Privatkundensegment sind nicht nur lokale Handwerker betroffen, auch der Großhandel als Instanz zwischen ihnen und den Herstellern leidet. Wir haben bei den Händlern nachgefragt, wie sich das auswirkt und welche Tipps und Strategien sie für ihre Partner haben.

„Handwerker müssen künftig systemisch denken und arbeiten“

Weiterbildung: Wie sich das Handwerk in Zukunft entwickeln wird, zeigt auch die Handwerkskammer für München und Oberbayern. Sie hat den Lehrgang „Fachkraft für Solartechnik“ neu aufgelegt. Er ist nun praxisorientierter als der Vorgänger und legt den Fokus auf Systemintegration und Sektorenkopplung.

Photovoltaik im Mehrfamilienhaus

Steuertipps: Über die steuerliche Behandlung von Photovoltaikanlagen in Mehrfamilienhäusern findet sich in der Fachliteratur bisher kaum etwas. Dabei haben uns Leserinnen und Leser immer wieder Fragen dazu gestellt, die auf eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten hindeuten. Unser Steuerautor Thomas Seltmann ist dem Thema nachgegangen und liefert einen ersten Überblick, unterstützt von mehreren Steuerexperten.

Mit Eckpunkten gegen die Blendungsgefahr

Gutachten: Bei vielen Solaranlagen, besonders an Autobahnen und Bahntrassen, sind Blendgutachten erforderlich. Bisher gab es hier eine hohe Heterogenität. Mit einem Eckpunktepapier zur Photovoltaik möchte das Fernstraßen-Bundesamt nun klare Standards definieren. Experten der DGS, die selbst solche Gutachten erstellen, ordnen die Neuheiten ein.

Eine Frage der Entschlossenheit

Ausblick Wasserstoff: Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein in deutschen und europäischen Energiewende­szenarien. Im Interview erläutern Stephan Kigle und Tapio Schmidt-Achert von der Forschungsstelle für Energiewirtschaft, warum dieser Stein noch wackelt, welcher Ausbau bei den Erneuerbaren nötig wäre und weshalb Wasserstoffimporte von außerhalb Europas nur eine Ergänzung darstellen sollten.

Drei Entwicklungen setzen Grünstromspeicher auf die Agenda

Projektgeschäft: Speicher, die in Co-Location nur mit Photovoltaikstrom laden, sind gerade das große Thema im Projektgeschäft. Lukas Ebner, Consultant bei Enervis, diskutiert die Frage, ob Grünstromspeicher das Photovoltaik-Geschäftsmodell retten.

Alle unterschätzen den Speicherausbau

Großspeicher: Die Übertragungsnetzbetreiber haben mittlerweile Anschlusszusagen für mehr als 37 Gigawatt genehmigt. Das ist viel mehr als Experten bis 2030 überhaupt erwarteten. Auf Verteilnetzebene könnten noch etliche Gigawatt zusätzlich genehmigt werden. Allein es fehlt weiterhin an effizienten, einheitlichen Netzanschlussverfahren.

„Alle fallen in ein schwarzes Loch“

Kundenanlage: Mieterstrom, Versorgungskonzepte im Gewerbe und noch einiges mehr können nach dem BGH-Urteil in Sachen Kundenanlage entweder gar nicht mehr oder nur noch unter Vorbehalt geplant werden. Die Verunsicherung ist enorm, klar ist nur: Gesetzgeber und Behören müssen jetzt schnell handeln.

Einfache Regeln für mehr Sicherheit

Investment: Angebote für Direkt-Investments in Photovoltaikprojekte treffen – nicht zuletzt aus steuerlichen Gründen – auf riesiges Interesse. Allzu häufig sorgen sie aber auch für Ärger, spezialisierte Anwälte und Berater mahnen fast gebetsmühlenhaft zur Vorsicht. Und geben Tipps, worauf man in jedem Fall achten sollte.