Elektromobilität: Immer mehr Betriebe sind mit der Installation von Elektroladesäulen beschäftigt. Matthias Suttner von The Mobility House gibt eine Einschätzung, wie sich der Markt entwickelt und wohin die Reise bei den Wallboxen geht.
Kältewende: Trotz regelmäßig auftretender Hitzewellen gibt es kaum Klimaanlagen in Deutschland. Da mag es ein gutes Verkaufsargument für eine mit viel Photovoltaik betriebene Wärmepumpe sein, dass man mit dieser auch kühlen kann. Das geht ohne große Zusatzkosten, wenn man ein paar Dinge beachtet.
Technologie: Wärmepumpen schaffen zwar mittlerweile hohe Vorlauftemperaturen, mit denen sie die meisten Heizanlagen in Altbauten ausreichend bedienen. Doch noch wird diskutiert, welche Effizienz sie erreichen. Neue Kältemittel könnten diese erhöhen.
Steuertipps: Das Bundesfinanzministerium wollte Betreiber kleiner Photovoltaikanlagen entlasten, indem es eine Befreiung von der Steuerpflicht gewährte. Doch die gut gemeinte Regelung lässt viele Fragen offen und wirft neue auf. Ein kürzlich veröffentlichtes Update beantwortet einige davon.
Lademanagement: Solaredge hat das ganze System im Blick, wenn es um Photovoltaik, Speicher und Elektroautos geht. Prinzipiell ist das Unternehmen für offene Schnittstellen, doch bei der Anbindung der Wallbox setzt es zunächst auf ein komplett eigenes System.
Netzdienstleistungen: Elektroautos können im Prinzip zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Experten des Beratungsdienstleisters Intelligent Energy System Services haben nun an einem Beispiel die Relevanz solcher Lösungen analysiert.
THG-Minderungsquoten: Seit einigen Monaten spricht man in der Branche über Treibhausgas-Minderungsquoten. Mit diesen können nicht nur private Elektroautobesitzer Geld dazuverdienen. Betreibt man eine öffentliche Ladesäule mit Solarstrom, kann das Geld nur so sprudeln.
Marktübersicht Teil 2: Einer der größten Unterschiede der Wallboxen für die Eigenheime besteht im Hinblick auf das solaroptimierte Laden. Das ist natürlich vor allem für die Elektroautofahrer interessant, die eine Photovoltaikanlage besitzen. Was sind die Vorteile und was sagen die Hersteller dazu?
Schnittstellen: Die Problematik, wie man Systeme verschiedener Unternehmen integriert, zieht sich wie ein roter Faden durch die Berichterstattung der Hausautomatisierung und jetzt auch bezüglich Wallboxen. Stefan Hirzinger von Webasto erläutert, warum sein Unternehmen auf EEBus setzt und dieser eine Lösung darstellt.
Nachführsysteme: Sie galten angesichts hoher Mehrkosten für Photovoltaikprojekte in Deutschland als nicht wirtschaftlich. Nun hat Zimmermann PV-Tracker ein einachsiges System entwickelt, was auch hierzulande funktionieren könnte. Wattmanufactur sammelt bei seinem Großprojekt in Norddeutschland seit kurzem Erfahrungen damit.