Eine Berliner Kanzlei hat nun bei der Finanzaufsicht klären lassen, ob es sich bei Anlagenpacht um ein erlaubnispflichtiges Finanzierungsleasing handelt. Die Bafin sieht das so. Dies könnte nun weitreichende Folgen für Anbieter von Photovoltaik-Pacht- und Leasingmodellen haben.
Die Forscher aus Stuttgart zeigen, dass weltweit Photovoltaik, Windkraft und Co. weiter auf dem Vormarsch sind. Demgegenüber stehen die Existenzsorgen der deutschen Solarindustrie. Die Photovoltaik-Hersteller müssen wieder mehr von ihrer technologischen Vorreiterrolle profitieren können, so die ZSW-Forscher.
Die Swemodule AB ist zahlungsunfähig und musste nun in Schweden Konkurs anmelden. Inwiefern die deutsche Gesellschaft von Innotech Solar davon betroffen ist, blieb zunächst offen. Das Unternehmen hatte erst im Januar den insolventen Großhändler Energiebau übernommen. Branchenkenner zeigen sich wenig überrascht von der Pleite.
Der Photovoltaik-Fachgroßhändler hat sich in den vergangenen zwei Jahren stärker auf die Installation von Dach- und Freiflächenanlagen für Investoren spezialisiert. Das lohnt sich immer noch, wie Sonnenzeit-Geschäftsführer Klaus Kordtomeikel im pv magazine-Interview sagt. Doch die nun anstehenden Ausschreibungen werden das Geschäft nicht leichter machen.
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, soll Michail Gorbatschow zu Erich Honecker kurz vor dessen politischem Ableben gesagt haben. Diese Lebensweisheit gilt nicht nur in der Politik und im Privatleben, sondern auch in der Wirtschaft. Die Wahrheit und die Brutalität dieser Erkenntnis haben in dieser Woche die alten Energie-Dinosaurier zu spüren bekommen wie […]
Der Energiekonzern bietet ein sogenanntes White Label für Stadtwerke an. Dies bedeutet, die Stadtwerke können künftig ihren Kunden Photovoltaik-Anlagen anbieten und Eon kümmert sich im Hintergrund um die Umsetzung.
Das Werk in Arnstadt, dass der Bonner Solarkonzern, vor einem Jahr von Bosch Solar übernommen hat, macht sich nicht nur gut in der Bilanz. Solarworld will demnächst in Arnstadt die Ingots-Produktion wieder aufnehmen. Zudem wird die Zellproduktion auf PERC umgestellt.
Der französische Konzern will 1500 Stellen in Deutschland streichen. Areva macht wie den deutschen Konkurrenten unter anderem der Atomausstiegsbeschluss und die Energiewende zu schaffen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller glaubt nicht, im Widerspruch zur Mindestimportpreis- und Volumenvereinbarung gehandelt zu haben. Allerdings fürchtet Canadian Solar auch nur wenig Auswirkungen auf sein Geschäft im Falle eines Ausschlusses aus dem Undertaking.
Ende März, Ende Juni und Ende September wird die Bundesnetzagentur die nächsten Absenkungen der Photovoltaik-Einspeisevergütung bekannt geben. Die Berechnung widerspricht der Logik und der Wert könnte zu hoch ausfallen.