Im November lag der Marktwert Solar bei 9,102 Cent pro Kilowattstunde. Dies ist der höchste Wert seit Februar dieses Jahres, wie aus der Aktualisierung der Übertragungsnetzbetreiber auf netztransparenz.de hervorgeht. Auch gab es erstmals seit Februar keine negativen Preisstunden an der Strombörse. Im November 2024 lag der Marktwert Solar bei 10,076 Cent pro Kilowattstunde.
Auch die Marktwerte für Wind an Land und auf See lagen in etwa auf dem Niveau des Marktwerts Solar. Der Strom aus Offshore-Anlagen erreichte 9,091 Cent pro Kilowattstunde. Bei Windkraft an Land lag der Marktwert bei 8,930 Cent pro Kilowattstunde. Der durchschnittliche Spotmarktpreis betrug netztransparenz.de zufolge im November 10,188 Cent pro Kilowattstunde.
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Tja, die hohen Strompreise in den vier dunklen Monaten des Jahres sind der Sargnagel für die energieintensive Industrie in Deutschland. Dem Klima hilft es nichts, wenn die Betriebe nach China verlagert werden.
Interessant wäre natürlich auch die Gegenrechnung, was haben die Anlagenbetreiber bekommen.
Damit man das Verhältnis Vergütung zu Verkaufspreis hat.
Noch interessanter wäre zu erfahren, was geschieht mit den Milliarden, die der Staat während der Sonnenmonate, auf dem EEG Konto ausgleichen muss. wenn der EE Marktpreis 2 oder 3 Cent beträgt, und der Staat den negativen Saldo zu den Vergütungen auf dem EEG Konto ausgleichen muss.
Fakt ist Sonne und Wind schicken keine Rohstoffrechnungen, der Strom wird billig, und das EEG Konto sorgt dafür, dass es keiner merkt. Auch Sie nicht, wo Sie an anderer Stelle geschrieben haben, dass zu bestimmten Zeiten der EE Strom aus dem EEG Konto bezahlt werden muss Für was die Milliarden bezahlt werden haben Sie leider nicht gesagt. Die Anlagenbetreiber bekommen jedenfalls zu keiner Zeit einen Cent mehr.
niranbunmi.mt schreibt.
Interessant wäre natürlich auch die Gegenrechnung, was haben die Anlagenbetreiber bekommen.
Damit man das Verhältnis Vergütung zu Verkaufspreis hat.
@ niranbunmi.mt
Das Verhältnis Vergütung zu Verkaufspreis spiegelt sich im Merit Order Effekt.
Nach dem Kosten/Nutzen Prinzip müsste mit dem was die Anlagenbetreiber bekommen unser Strom weitaus billiger sein.
Schauen Sie mal auf der folgenden Merit Order Grafik wie der Strompreis entsteht, und wie das zur Geltung kommt, was die Anlagenbetreiber an Vergütung bekommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Merit-Order
Weil mit der Einspeisevergütung schon bezahlt, stehen die EE als die Billigsten ganz links auf dieser MO Kurve und verdrängen rechts reihenweise die teuren Öl und Gaskraftwerke.
Anstatt diesen preismindernden Effekt dem Strompreis zugute kommen zu lassen, wird mit unserem System gerade das Gegenteil bewirkt
Siehe hier Gegenrechnung zu dem was die Anlagenbetreiber bekommen
https://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png
Allein von 2011 bis 2016 hat sich wegen dem was die Anlagenbetreiber bekommen der Börsenpreis, sprich Strom Beschaffungskosten für die Versorger. mehr als halbiert. Im gleichen Zeitraum ist die EEG Umlage für die Verbraucher von 3,530 auf 6,354 Cent/ kWh gestiegen. Um diesen volksverdummenden Prozeß nicht allzu deutlich werden zu lassen, hat man für die Bürger die EEG Umlage abgeschafft, und die anfallenden Milliarden über das EEG Konto dem Staat untergejubelt.
Sie müssen tiefer einsteigen in die Materie und Sie werden staunen, was man den Michel alles weismachen kann.
niranbunmi.mt schreibt.
Interessant wäre natürlich auch die Gegenrechnung, was haben die Anlagenbetreiber bekommen.
Damit man das Verhältnis Vergütung zu Verkaufspreis hat.
@ niranbunmi.mt
Das Verhältnis Vergütung zu Verkaufspreis spiegelt sich im Merit Order Effekt.
Nach dem Kosten/Nutzen Prinzip müsste mit dem was die Anlagenbetreiber bekommen unser Strom weitaus billiger sein.
Schauen Sie mal auf der folgenden Merit Order Grafik wie der Strompreis entsteht, und wie das zur Geltung kommt, was die Anlagenbetreiber an Vergütung bekommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Merit-Order
Weil mit der Einspeisevergütung schon bezahlt, stehen die EE als die Billigsten ganz links auf dieser MO Kurve und verdrängen rechts reihenweise die teuren Öl und Gaskraftwerke.
Anstatt diesen preismindernden Effekt dem Strompreis zugute kommen zu lassen, wird mit unserem System gerade das Gegenteil bewirkt
Siehe hier Gegenrechnung zu dem was die Anlagenbetreiber bekommen
https://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png
Allein von 2011 bis 2016 hat sich wegen dem was die Anlagenbetreiber bekommen der Börsenpreis, sprich Strom Beschaffungskosten für die Versorger mehr als halbiert. Im gleichen Zeitraum ist die EEG Umlage für die Verbraucher von 3,530 auf 6,354 Cent/ kWh gestiegen. Um diesen volksverdummenden Prozeß nicht allzu deutlich werden zu lassen, hat man für die Bürger die EEG Umlage abgeschafft, und die anfallenden Milliarden über das EEG Konto dem Staat untergejubelt.
Sie müssen tiefer einsteigen in die Materie und Sie werden staunen, was man den Michel alles weismachen kann.
( „Um diesen volksverdummenden Prozeß nicht allzu deutlich werden zu lassen, hat man für die Bürger die EEG Umlage abgeschafft, und die anfallenden Milliarden über das EEG Konto dem Staat untergejubelt.“
teils, wer sich steuerlich ‚optimieren‘ kann (Gewerbe, Unternehmen?, teils ‚hohe‘ private Einkommen), ist durch eine ‚EEG-Umlage‘ weniger an der Finanzierung der Energiewendekosten beteiligt?
Ein Teil der EEG-Umlage-Finanzierung wurde durch höhere Netzentgelt-Kosten ersetzt (statistische Durchschnittswerte, unterschiedlich je Verteilnetzbetreiber)?
(Umverteilung von Normalhaushaltstromkunden and ‚gewerbliche/unternehmerische Bilanz-/StromProfis‘?) )
Die Krankenkasse hat geschrieben
teils, wer sich steuerlich ‚optimieren‘ kann (Gewerbe, Unternehmen?, teils ‚hohe‘ private Einkommen), ist durch eine ‚EEG-Umlage‘ weniger an der Finanzierung der Energiewendekosten beteiligt?
@ Das ist doch gar nicht der Punkt. Wir haben in Europa die höchsten Strompreise, aber nur deshalb, weil das Kosten/Nutzen Prinzip mithilfe der „Nebelkerze“ die sich EEG Konto nennt kontraproduktiv missbraucht wird.
Fakt ist je mehr und billiger der EE Strom wird, desto größer wird auf dem EEG Konto die Differenz zu den Vergütungen der Anlagenbetreiber die der Staat mit Milliarden ausgleichen muss.
Mit anderen Worten die Kosten, sprich Vergütungen, werden nicht zum „Nutzen“ sondern über das EEG Konto zu Milliarden Mehrkosten. die der Staat übernommen hat. Es hat mir noch keiner der EEG Konto Befürworter hier sagen können für was die Milliarden benötigt werden.
Der Diskutant niranbunmi.mt beschäftigt sich auch damit wo er schreibt.
Zitat: Interessant wäre natürlich auch die Gegenrechnung, was haben die Anlagenbetreiber bekommen.
Damit man das Verhältnis Vergütung zu Verkaufspreis hat. Zitat Ende.
Zu meinen Kommentaren ist ihm aber auch noch nichts eingefallen.
( „Das ist doch gar nicht der Punkt.“
doch ein kleiner Punkt ist dabei mit dabei, denn Diejenigen, die sich im Wirtschaftsystem ‚optimieren‘ können sind meistens auch die Leistungsfähigeren (teils auch die ‚besser‘ geförderten, teils, seit Geburt in D.), welche sich (teils) der Solidarität entziehen (ähnlich einiger internationaler Stromversorgerkonzerne, mit Gewinneinnahmen in Stromhochpreisphasen und Dividendenzahlungen an Anteilseigner/Aktionäre (meist auch ‚besser‘ Gebildete in D.), also eher ‚Wirtschaftsprofis‘?)
Jetzt müsste man sortieren, wer der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, Aktiendividendenerträge der Grosskonzerne erhält, in eine Photovoltaikanlage mit EEG-Vergütung investiert hat(te) und das Stromnetz unter- oder überdurchschnittlich (saisonal?) beansprucht? Wer in den Vorzug eines Stromnetzausbaus (regional, strukturelle Vorteile) und der bevorzugten Installation von intellig. Stromzählern für die Teilnahme an dyn. Stromtarifen und flexiblen Netzentgelten (für eFahrzeug, Umgebungswärmeaufwertung durch WP, gewerbliche Anbindung, ‚Industrie‘-regionen) privilegiert wird/wurde (freiwillig/verpflichtet)?
Dann wird auch die Diskrepanz klarer, warum die ‚Politik‘ keinen Unterschied zwischen 2kWp und 100kWp Photovoltaik-Neuanlagen (in der Regulierung und, teils bis 25kWp, Zuteilung von Kosten) erkennen kann/konnte (bspw. Eigenverbrauchstrommengen)?
„Die Krankenkasse hat geschrieben“
Na dann muss ich Ihnen zur Transparenz(?) nichts ‚erklären‘, dazu(?)
MfG )
Die Krankenkasse hat geschrieben.
doch ein kleiner Punkt ist dabei mit dabei, denn Diejenigen, die sich im Wirtschaftsystem ‚optimieren‘ können sind meistens auch die Leistungsfähigeren (teils auch die ‚besser‘ geförderten, teils, seit Geburt in D.), welche sich (teils) der Solidarität entziehen
@ Und was hat das mit der Energiewende zu tun, wo die Kritiker sagen sie wäre nicht mehr finanzierbar. Logischerweise haben sie sogar Recht. Auf Dauer nicht mehr finanzierbar, wenn immer mehr billige EE dazu kommen, und deshalb über das EEG Konto der Staat immer mehr Milliarden zuschießen muss.
Können Sie den Lesern hier erklären bei wem Milliarden Kosten anfallen nur weil EE Strom billiger wird. ??
( „Können Sie den Lesern hier erklären bei wem Milliarden Kosten anfallen nur weil EE Strom billiger wird. “
Sie meinen, wer wem Milliarden Kosten auf die Rechnungen schreibt?
Die LeserInnen wissen von wem diese ‚Rechnungen’/’Bescheide‘ erhalten und wem die Leserinnen und Leser ‚Rechnungen‘ stellen.
Das Kosten/Nutzen-Verhältnis, jeweils, können nicht alle Rechnungsempfänger, transparent, prüfen?
„Und was hat das mit der Energiewende zu tun“
eine (teilweise) Frustration durch die gegenwärtige Situation, könnte man in den Kommentaren von Herrn/Frau niranbunmi.mt auch erkennen, der sich mit dieser Thematik auch beschäftigt?
Für eine durchschnittliche, ‚Muster‘-Photovoltaikanlage (2025, kl. 10kW(p)) erhält man mit Teileinspeisung ca. 7,86 Cent/kWh und bis zu 12,47 Cent/kWh (Volleinspeisung) (Strompreis Beschaffung/Vertrieb 2025: 16.12ct/kWh).
Der durchschnittliche Strompreis 2025 ist für Normalstromkunden bei (staatlich bestätigt) ca. 39.8Cent/kWh (BDEW, BMWE, inkl. MWSt., Netzentgelte 2021: 7.73ct/kWh, 2025:10,96ct/kWh, Stromsteuer, etc.) (Neukunden ca. 23ct/kWh, Bestandskunden 33.5ct/kWh)?
Sie schreiben:
„Sie müssen tiefer einsteigen in die Materie und Sie werden staunen, was man den Michel alles weismachen kann.“
Wenn man die Strompreise in Europa vergleicht, für ein gehandeltes Gut, dann erkennt man die Unterschiede und möchte die Kostenentwicklung auch überprüfen, als Normalstromkundin oder Haushaltstromkunde, hinsichtlich des Kosten/Nutzen-Verhältnisses (Transparenz zu Eigen-/Fremdkapitalverzinsung, bspw.)?
Man erinnert sich auch an die ‚Unternehmen im internationalen Wettbewerb‘ und die verminderte EEG-Umlage, zur Unterstützung dieser, auf Antrag.
Ein weiterer Unterschied besteht darin, ob man über ein stromeinspeisendes Haushaltsgerät, eine 2kWp-Anlage oder eine 10MW-Freiflächenanlage diskutiert.
Die Prioritäten der ‚Kritiker‘, welche eine Energiewende erkennen, die nicht mehr finanzierbar ’sei‘, bleibt unklar. )
Die Krankenkasse schreibt.
Sie meinen, wer wem Milliarden Kosten auf die Rechnungen schreibt?
Die LeserInnen wissen von wem diese ‚Rechnungen’/’Bescheide‘ erhalten und wem die Leserinnen und Leser ‚Rechnungen‘ stellen.
Das Kosten/Nutzen-Verhältnis, jeweils, können nicht alle Rechnungsempfänger, transparent, prüfen?
@ Machen sie es doch nicht so kompliziert .Ich interessiere mich für das Kosten/Nutzen Prinzip, und möchte wissen wie und wo auf dem EEG Konto Milliarden Kosten anfallen, die der Staat ausgleicht, nur weil der Ökostrom ständig billiger wird.
Billiger wird weil die Anlagenbetreiber Einspeisevergütung bekommen.
Fazit: Die Kosten sprich Einspeisevergütungen generieren einen „Nutzen, nämlich sinkende Börsenpreise, und diese werden auf dem EEG Konto zu Milliarden die der Staat übernimmt.
Was wird damit bezahlt hätte ich gerne gewusst.
( „wie und wo auf dem EEG Konto Milliarden Kosten anfallen, die der Staat ausgleicht“
Die Einnahmen aus dem Börsenstromhandel, mit niedrigen bis umgekehrten Börsenstrompreisen, können die Vergütungszahlungen (durchschnittlich über ein Jahr) nicht immer ausgleichen.
Während man mit dem EEG-Konto einen Bereich der Stromversorgung (EEG-geförderte Stromeinspeiseanlagen) darstellt und mit den dafür ersichtlichen Kosten argumentierte, werden die (weiteren, geldwerten und finanziellen) Vorteile, die nicht durch das EEG-Konto erkennbar sind, übersehen? Wäre das ‚EEG-Konto‘ ein Stromkonzern, dann wären die Einnahmen aus anderen ‚Sparten‘ der Stromerzeugung auch im gleichen ‚EEG-Konto‘ als Einnahmen sichtbar, bspw. aus dem Stromhandel. Während vieler Gesetzesnovellen zum EEG-Gesetz (und dabei auch teils günstiger für die kleineren PV-InvestorInnen) hat man für den regulierten Stromhandel ‚pay-as-clear‘ beibehalten (um, so das Argument, den Reserve-/Spitzenlast-/Backupstrommarkt zu etablieren/stabilisieren).
Der StromTerminmarkt profitiert von günstigen Spotmarktpreisen.
unkompliziert, mit öffentlichen Zahlen zum Wirtschaftsgut Strom (für Haushalte):
Die Erzeugung des Stroms kostet (im vergleichbaren Segment, derzeit höchstens) zwischen 7.86 und 12.47ct/kWh.
Der staatlich bestätigte (durchschnittliche) Verkaufspreis (inkl.) wird mit 39.8ct/kWh ermittelt.
Das erkennen (frustrierte) Photovoltaikanlageneigentümer (Abregelung bei Überangebot und teils Einspeisegebühren? für umweltfreundliches, angereiztes Stromangebot) und (frustrierte) bürgerliche Rechnungsprüfer, welche die ‚Kosten‘ der Energiewende nur aus dem Saldo des EEG-Konto begründen wollen (der KTF erzielt Einnahmen aus der CO2-Steuer/Bepreisung aus fossil gespeicherter Sonnenenergie).
Wäre das EEG-Konto ein Stromkonzern, hätte dieser ein (‚extrem‘) einseitiges Angebotsportfolio (und zudem die einzelnen Stromsparten, im Netzverbund, in Konkurrenz gesetzt)? Vom dafür verantw. Abteilungsleiter würde man dazu ‚Stellungnahme‘ verlangen?
Wer bisher von den Gewinnen profitiert hatte (auch durch die Vergütungen für emissionsreduzierten Strom, als Produkt am Markt), erklären weder die Fachgremien, politische Instanzen und auch nicht/kaum die begleitenden ‚Kommentare‘ durch die Fachexpertinnen und Wirtschaftsexperten?
Die normalen Bürgerinnen und Bürger werden mit der Auswahl der Stromtarife (und dann dynamischer Stromtarife und Netzentgeltvarianten) beschäftigt. Mit ‚Vertrauen‘ in die Stromhändler.
Die Trägheit, mit welcher grosse Stromkonzerne auf Strompreisänderungen reagieren erkennt man im Vergleich zwischen dynamischen (und kleineren Stromanbietern) und den Standardtarif Strompreisen.
zu lang zum Lesen:
Erzeugung 7.84/12.47ct/kWh (Grosskonzern/gemittelt: 15.x, aus anderer Quelle)
Kundenpreis (Segment Haushalt) 39.8ct/kWh
Day-ahead Börsenstrompreis (Leitwert für den Terminstrommarkt, nicht PPA oder externe/unabh. privatw. (‚pay-as-bid‘) Verträge)
„Mit 8,94 Ct/kWh lag der Börsenstrompreis 2025 rund 12,5 % über dem Vorjahreswert von 7,95 Ct/kWh.“
Wer das Gesamtsystem so geformt hat und im Nachhinein so rechtfertigt zeigte seinen Charakter in der Runde(?)
(Klarname, zum Nachtreten?)
„Was wird damit bezahlt hätte ich gerne gewusst.“
Das wüssten ‚wir‘ auch gerne, im Zusammenhang mit den gesetzlichen Zielen der Energiewende.
EnWG §1:
„(1) Zweck des Gesetzes ist eine möglichst sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente, umweltverträgliche und treibhausgasneutrale leitungsgebundene Versorgung der Allgemeinheit mit Elektrizität, Gas und Wasserstoff, die zunehmend auf erneuerbaren Energien beruht.“
Jetzt wenden Sie ein, dass das ein d. Gesetz ist?
„Die EU-Mitgliedsstaaten haben die Ziele für das Jahr 2020 zwar erfüllt und teilweise übererfüllt, doch die mittel- und langfristigen Ziele können nur durch erheblich verstärkte Bemühungen erreicht werden.“
9.7.2021, bspw.
Artikel 2
Ziel der Klimaneutralität
(1) Die unionsweiten im Unionsrecht geregelten Treibhausgasemissionen und deren Abbau müssen in der Union bis spätestens 2050 ausgeglichen sein, sodass die Emissionen bis zu diesem Zeitpunkt auf netto null reduziert sind, und die Union strebt danach negative Emissionen an.
(2) Die zuständigen Organe der Union und die Mitgliedstaaten treffen auf Unionsebene bzw. auf nationaler Ebene die notwendigen Maßnahmen, um die gemeinsame Verwirklichung des in Absatz 1 festgelegten Ziels der Klimaneutralität zu ermöglichen, und berücksichtigen dabei die Bedeutung der Förderung sowohl von Fairness als auch von Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten und von Kostenwirksamkeit bei der Verwirklichung dieses Ziels.
„Was wird damit bezahlt hätte ich gerne gewusst.“
Wen fragen Sie da? )
Die Krankenkasse schreibt
( „wie und wo auf dem EEG Konto Milliarden Kosten anfallen, die der Staat ausgleicht“
Die Einnahmen aus dem Börsenstromhandel, mit niedrigen bis umgekehrten Börsenstrompreisen, können die Vergütungszahlungen (durchschnittlich über ein Jahr) nicht immer ausgleichen.
@ Mit diesem Satz machen Sie deutlich, dass Sie mit dem Kosten/Nutzen Prinzip total überfordert sind
Der Strompreis entsteht doch nicht durch die preisliche Differenz zweier Erzeugungsarten, sondern durch einen Mix der Beiden. Und wenn in diesem Mix der eine Teil immer billiger wird, kompensiert der doch den teureren Teil oder ????
Bei der Volksverdummung ist gerade das Gegenteil der Fall wie ich schon X-mal hier dokumentiert habe
Für Sie noch einmal siehe hier
https://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png
Allein von 2011 bist 2016 haben sich für die Versorger die Beschaffungskosten fast halbiert.
Im gleichen Zeitraum ist die EEG Umlage von 3530 auf 6354 Cent/ kWh gestiegen
Frage an Sie, was musste da mit der Umlagen Erhöhung ausgeglichenen werden und an wen ?
Weichen Sie bitte nicht auf Nebensächlichkeiten aus, und sagen Sie für wen und was bei so niedrigen Beschaffungskosten nochausgeglichen werden musste.
( da wirds für mich ‚unübersichtlich‘
„Der in die Netze der öffentlichen Verteil-Netzbetreiber eingespeiste und von diesen an die Übertragungs-Netzbetreiber weitergeleitete EEG-Strom musste von diesen physikalisch wiederum unter die Stromversorgungsunternehmer aufgeteilt werden, die dann anteilig damit wieder ihre Kunden beliefern konnten. Laut Begründung zur Ausgleichsmechanismusverordnung kam es mangels ausreichender Prognostizierbarkeit der erzeugten Mengen zu erheblichem Aufwand, der sich in den Netzentgelten niederschlug, und zu finanziell abzusichernden Risiken bei den Versorgern: „Der physikalische Ausgleich birgt also für die Vertriebsunternehmen Risiken im Beschaffungsportfolio.“ Dieser Risiken konnten sich die Unternehmen durch die Ausgleichsmechanismusverordnung entledigen.“
Besser können das sicher die Bundestagsabgeordneten erklären die für die AusglMechV gestimmt haben?
Heutzutage nicht mehr in Anwendung, aber das Risiko ist sichtbar geworden?
kompetenter formuliert:
„Bisher wurde den Stromversorgungsunternehmen ihr EEG-Stromanteil einfach als Grundlastband (Monatsbänder) in ihre Stromlastgangplanung hineingelegt. Da aber der Durchschnittspreis der erneuerbaren Energien vergütet wurde, ohne dass tageszeitliche Schwankungen der Einspeisung berücksichtigt werden, würde tendenziell der günstigste konventionelle Anteil im Händlerportfolio verdrängt.“
aber (2025) ist das so nicht mehr so einfach darzustellen (auch mittags war nicht immer Spitzenlastnachfrage), bei der Aufmerksamkeit für ‚dyn. Strompreise‘ und dem Vertrauen darauf, dass dieser Strompreisidee mit Vertrauen begegnet wird?
(früher war der Buchdruck Guttenberg’s ein Problem für manche, heute scheinen das die ’sozialen Medien‘ zu sein?), in kleinerer Runde wird ja auch gewarnt, vor allen möglichen )
Die Krankenkasse schreibt.
Der in die Netze der öffentlichen Verteil-Netzbetreiber eingespeiste und von diesen an die Übertragungs-Netzbetreiber weitergeleitete EEG-Strom musste von diesen physikalisch wiederum unter die Stromversorgungsunternehmer aufgeteilt werden, die dann anteilig damit wieder ihre Kunden beliefern konnten. Laut Begründung zur Ausgleichsmechanismusverordnung kam es mangels ausreichender Prognostizierbarkeit der erzeugten Mengen zu erheblichem Aufwand, der sich in den Netzentgelten niederschlug, und zu finanziell abzusichernden Risiken bei den Versorgern: „Der physikalische Ausgleich birgt also für die Vertriebsunternehmen Risiken im Beschaffungsportfolio.“ Dieser Risiken konnten sich die Unternehmen durch die Ausgleichsmechanismusverordnung entledigen.“
@ Schauen Sie mal hier was der EX Chef von 50 Herz dazu sagt
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/80-prozent-erneuerbare-sind-kein-problem-6619315.html
Zitat:…Es gibt inzwischen gute Vorhersagen, wie viel Wind- oder Solarstrom voraussichtlich ins Netz eingespeist werden wird. Das weicht bei Wind nur noch um etwa zwei Prozentpunkte von der Realeinspeisung ab. Zitat Ende.
Warum funktioniert der Ausgleichsmechanismus dann bei denen.???? Bei den anderen geht es auch, wie verschiedene Studienbeweisen, die machen das nur zur eigenen Ertragsoptimierung.
Siehe hier
https://www.ee-news.ch/de/article/27409
Zitat:..Billig an der Börse
Das steigende Angebot an erneuerbaren Energien – so beleuchtet die Studie – lässt die Preise am Spotmarkt der Strombörse sinken. Betreiber von konventionellen Kraftwerken, die ihren Strom schon lange vorher zu hohen Preisen verkauft haben und termingerecht liefern müssen, können ihren Gewinn aber noch steigern, indem sie den Strom nicht selbst erzeugen, sondern billig an der Börse kaufen. Ausgerechnet die schmutzigen Kraftwerke werden so zu Gewinnern der Energiewende. Zitat Ende.
80% sind kein Problem, aber die 10% Ökobänder die bis 2010 zwingend den Versorgern zugeteilt wurden, sollen die Versorgungssicherheit gefährdet haben. Da darf man doch mal von Volksverdummung reden. Unser Strom könnte weitaus billiger sein
Ich denke das wird sich von selbst ändern wenn der billige Sonnenstrom zu dynamischen Preisen wird, und nicht mehr über das EEG Konto zu Milliarden Staatszuschüssen missbraucht werden kann.
( „Was wird damit bezahlt hätte ich gerne gewusst.“
„Warum funktioniert der Ausgleichsmechanismus dann bei denen.???? Bei den anderen geht es auch, wie verschiedene Studienbeweisen, die machen das nur zur eigenen Ertragsoptimierung.“
Wenn sich alle ‚optimieren‘ und die Erträge nicht für den Erhalt der Infrastrukturausreichen, wer bezahlt dann die Kosten der Infrastruktur, bzw. wie entwickelt sich diese Infrastruktur dann? )
( „Ich denke das wird sich von selbst ändern wenn der billige Sonnenstrom zu dynamischen Preisen wird, und nicht mehr über das EEG Konto zu Milliarden Staatszuschüssen missbraucht werden kann.“
man könnte in einem Fachmagazin auch die Frage, an die Leserinnen und Leser, stellen:
In welchem Mass (bezogen auf die Gesamtumsätze/-aktivität) würden Sie den Anteil an korruptionsähnlichen Zusammenschlüssen und Verlusten durch Ineffektivität in Verwaltungstrukturen und/oder produktiver Ausführung oder den ungeeigneten Einsatz von Investitionsmitteln (aus Ihren Erfahrungen und Medieninformation) einschätzen:
Auswahl:
0.1%
1%
10%
50%
99.9%
Das Ergebnis dazu können ‚wir‘ nicht verhersagen(?), noch weniger mit 2% Abweichung(?)
Natürlich würde man die Anfrage anonymisiert erstellen, man möchte schliesslich keine ‚DDR-Staatsratswahlergebnisse‘, als statistisches Stimmungsbild und konstruktive (Diskussions)Grundlage? )