Die Berliner Forscher erreichen mit den Halbleitern Perowskit und Silizium einen Wirkungsgrad von 29,15 Prozent. Möglich gemacht hat den Erfolg vor allem eine neue Kontaktschicht. Nun wollen die Wissenschaftler die 30-Prozent-Marke in Angriff nehmen.
Die Partei hat einen entsprechenden Antrag in den Bundestag eingebracht. Sie begründet die Forderung unter anderem mit Verzerrungen im Strommarkt und der drohenden Versorgungslücke. Zugleich will sie den geplanten Kohleausstieg zurückdrehen.
Die Systeme können mit bis zu 750 Watt elektrischer und 1250 Watt thermischer Leistung nach Angaben des Herstellers verlässlich den Grundlastbedarf eines Einfamilienhauses an Strom und Wärme decken. Die Anlagen sind unter anderem mit Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeichern oder Wärmepumpen kombinierbar.
Das Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel setzt unter anderem auf die Vermarktung von Strom aus lokalen Photovoltaik- und Biogas-Anlagen, die demnächst aus der EEG-Förderung fallen. Insgesamt 15 Kommunen aus dem Südosten Bayerns sind an dem Versorger beteiligt.
Die 17-Megawatt-Anlage entsteht im französischen Departement Moselle. Auf dem Gelände wurde einst Steinkohle abgebaut. Bürger aus der Region können sich bereits mit zehn Euro an der Anlage beteiligen.
Bei der gemeinsamen Erneuerbare-Energien-Ausschreibung bekommt nur ein Solarprojekt einen Zuschlag. Dessen Leistung liegt bei fünf Megawatt, das Gebot beträgt 60 Euro pro Megawattstunde.
Anders als in einem frühen Entwurf des Gesetzes vorgesehen nimmt das jetzt verabschiedete Kohleausstiegsgesetz keine Änderungen am EEG vor. Der 52-Gigawatt-Photovoltaik-Deckel bleibt damit weiter in Kraft. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert eine Fraktionsinitiative, um auch nur eine vorübergehende Aussetzung der Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen noch vermeiden zu können.
Eigentlich war die erste Auktion dieser Art schon für das vergangene Jahr geplant. Mit den Innovationsausschreibungen will das Bundeswirtschaftsministerium Neuerungen in technischer Hinsicht und beim Ausschreibungsdesign testen. Doch nicht alle halten sie für fortschrittlich.
Der spanische Ministerrat genehmigt ein königliches Gesetzesdekret, das Betreibern von Anlagen für erneuerbare Energien, die nach der Reform von 2013 beim spanischen Staat eingereichte Beschwerden zurückziehen, eine Rentabilität von 7,389 Prozent pro Jahr bis 2032 garantiert.
Die Analysten zeigen auf, dass bei der Photovoltaik Spanien der mit Abstand attraktivste Markt für Projekte mit Stromabnahmeverträgen in Europa ist, doch auch in Deutschland sind im vergangenen Jahr PPA-Anlagen mit mehr als einem Gigawatt Gesamleistung angekündigt worden. In immer mehr europäischen Ländern haben die erneuerbaren Technologien bereits Marktparität erreicht.