Maros Sefcovic, der in der EU für die Energieunion zuständig ist, hat ein europaweites Konsortium für den Bau von Batterien für Elektrofahrzeuge vorschlagen. Eurosolar begrüßt die Initiative, weist zugleich daraufhin, dass es eine solchen Initiative schon vor sieben Jahren gefordert hat.
Drei junge Studenten gründen Sono Motors, bauen ein Elektroauto in der Garage, laden jetzt zu Testfahrten ein und wollen bald das große Rad drehen. Das Vorhaben sieht auch noch ziemlich erfolgversprechend aus.
Im kommenden Jahr sollen sieben Einfamilienhäuser mit vergleichbaren Rahmenbedingungen gebaut werden. Unterschiede wird es beim Energiestandard und der Gebäudetechnik geben. Das Fraunhofer UMSICHT will so herausfinden, welche Technologie sich am besten eignet.
Brüssel hat seine Entscheidung zur Überprüfung des Undertakings und den Mindestimportpreisen für kristalline Photovoltaik-Produkte aus China veröffentlicht. Wie im Juli vorgeschlagen, werden die Minimumimportpreise nun ab Oktober vierteljährlich gesenkt. Für einige chinesische Photovoltaik-Hersteller soll künftig der mit einem variablen Zoll gekoppelte Mindestimportpreis gelten.
Während die Kaufprämie für Elektrofahrzeuge weiterhin eher verhalten angenommen wird, tut sich beim Bau neuer Ladestationen einiges. Nach Ansicht des BDEW gehen die Energieunternehmen beim Aufbau der Infrastruktur in Vorleistung. Nun müssen die Autobauer mit neuen Elektromodellen nachziehen.
Die Wissenschaftler haben die Oberfläche speziell strukturiert, damit sich weniger Staub und Sand auf den Solarmodulen absetzen kann. Außerdem wird das Fraunhofer CSP einen Benchmark auf der EU PVSEC in Amsterdam offiziell vorstellen, mit dem das Bruchrisiko neuartiger Solarzellen bewertet werden kann.
Die nächste Legislaturperiode ist für die Energiewende und die Klimaschutzziele aus Sicht des Ökostromanbieters entscheidend. Daher stellte Greenpeace nun zehn energiepolitische Forderungen aus, die nach der Wahl umsetzt werden sollen.
Um Photovoltaikanlagen auf Flachdächern gegen Verschieben und Abheben bei starkem Wind zu sichern, müssen sie ballastiert werden. Peter Grass von PMT hat daher in einem Versuch die Berechnungen verschiedener Hersteller untersucht und einen Faktor 20 in der Auslegung gefunden. Eines seiner Ergebnisse: nicht die Windkanalgutachten sind falsch, sondern die Annahmen mancher Hersteller.
Photovoltaik-Projekte mit mehr als 200 Megawatt wollen die Partner in Nordamerika realisieren und betreiben. Wircon beteiligt sich damit an einem kürzlich aufgelegten Spezialfonds von Hep.
Der Grünen-Politiker fordert gezielte Anreize für Kombikraftwerke im EEG. Die derzeitige Förderung von Photovoltaik und Windkraft über Ausschreibungen wirken hingegen hemmend auf den Ausbau und die technologische Weiterentwicklung.