„Tagesspiegel“: Zwei konkrete Kaufangebote für Solon

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Neue Hoffnung für die insolvente Solon SE. Nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters Rüdiger Wienberg sollen zwei konkrete Kaufangebote von Investoren vorliegen, wie der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Unternehmenskreisen in seiner morgigen Ausgabe berichten wird. Ein Angebot komme demnach von dem indisch-arabischen Konzern Microsol. Das Unternehmen wolle große Teile des deutschen Photovoltaik-Herstellers übernehmen. Ein anderes Angebot komme aus den USA. Dieser Investor sei an einzelnen Sparten von Solon interessiert, heißt es in dem Bericht weiter. Ab kommender Woche sollten konkrete Verhandlungen beginnen. Insgesamt hat Solon in Deutschland etwa 500 Mitarbeiter und zwei Werke in Berlin und Greifswald.
Solon musste Mitte Dezember einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen. Zuvor war die finanzielle Restrukturierung des hoch verschuldeten Photovoltaik-Herstellers gescheitert. (Sandra Enkhardt)

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