Zur Decke strecken

Teilen

Lieferengpässe sind kein Thema mehr, auch die Qualität wird nicht mehr bemängelt. Trotzdem arbeiten die Solarteure in Deutschland noch nicht im Paradies. Sie beklagen vor allem, dass fähige Ansprechpartner fehlen. Weiteres Problem: Die Vorkasse nervt – kein Wunder, Handwerker stehen am Ende der Wertschöpfungskette und bekommen so oft Liquiditätsprobleme. Vielleicht rührt daher auch die Klage, die Preise seien zu hoch. Denn im Vergleich zur Situation vor einem Jahr hat sich das Preisniveau für PV-Module deutlich nach unten bewegt. Vor allem wünschen sich die befragten Handwerker Unterstützung1. Gescheite Ansprechpartner fehlen2. Vorkasse nervt3. Preise zu hoch4. Gemeinsame Werbung erwünscht beim Vertrieb, zum Beispiel gemeinsame Werbung. Denn klar ist: Hersteller, Händler und Handwerker müssen sich zur Decke strecken. Gefragt sind mehr Service und bessere Leistungen bei stagnierenden bis sinkenden Preisen. Nur dann werden sich die Anbieter auf dem Markt behaupten können.

Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. Wenn Sie mit uns kooperieren und Inhalte von uns teilweise nutzen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf: redaktion@pv-magazine.com.

Popular content

Lidl, Solarstromspeicher Tronic
Lidl bietet 2,24 Kilowattstunden Speicher für 299 Euro an
18 Mai 2026 Ab Donnerstag wird der Photovoltaik-Speicher in den Filialen für drei Tage und eine Woche online erhältlich sein. Wer einen per App steuerbaren Batter...