Nach dem Erfolg der Premiere im vergangenen Jahr war der zweite „Solartag“ am Hauptsitz von Großhändler AKKU SYS ein voller Erfolg. Er zog gleichermaßen Mieter, Eigentümer, Gewerbetreibende und Vertreter öffentlicher Einrichtungen zum Sitz des Unternehmens nach Halstenbek bei Hamburg.
„Die Technik, die wir uns heute anschauen, ist für unsere Zukunft sehr, sehr wichtig.“ Mit diesen Worten und dem Hinweis auf die hohen Steuereinnahmen am Ort eröffnete Bürgermeister Jan Krohn das Event. Es folgten Fachvorträge zur Speichertechnik, Bauphysik von Solaranlagen, aktuellen technischen Entwicklungen bei Photovoltaik und zahllose Gespräche zwischen Gästen und Mitarbeitenden an den etwa 20 aufgebauten Ständen.
Investition in Solartechnik: „Wie genau“ und nicht mehr „ob“ steht im Mittelpunkt
Vom Balkonkraftwerk über die klassische Solaranlage auf dem Einfamilienhaus mit Hausbatterie und Wallbox bis zur integrierten Wärmeplanung; das Event bot die Gelegenheit, besonders technische Fragen zu erörtern. Im Gegensatz zum vergangenen Solartag, der kurz nach Ausbruch des Ukraine-Konfliktes aus der Taufe gehoben wurde, bestand nun nicht mehr die Frage, ob eine Anschaffung von Solartechnik erfolgen soll. Besucherinnen und Besucher kamen stattdessen mit viel Basiswissen. Fragen zielten nun auf die technischen Details einer Planung.
„Wir waren beeindruckt von der Tiefe einzelner Gespräche. Viele Menschen sind zwar durch den politischen Zwist der jüngsten Zeit zur Wärmeplanung verunsichert, wissen jedoch, dass sie etwas tun müssen“, kommentiert Geschäftsführer Björn Nowosadtko.
Angesichts der starken Nachfrage ist die Fortsetzung des Formates für AKKU SYS bereits klar. „Wir haben festgestellt, dass der Informationsbedarf unterschiedlicher Zielgruppen sehr stark zunimmt. Um bei Themen wie Sektorenkopplung, Peak Shaving oder Nutzung von Überschussstrom ins Detail gehen zu können, wird schlicht mehr Zeit benötigt. Dem kommen wir auch mit weiteren Formaten nach“, kündigt Nowosadtko an.





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