Nextpower™ gab heute bekannt, dass Philipp Kunze, Vice President Business Development und Sales Europe, in den Vorstand von SolarPower Europe, einem der wichtigsten europäischen Branchenverbände der Solarwirtschaft, gewählt wurde. Die vorliegende Entscheidung markiert einen bedeutenden Meilenstein für die zunehmende Bedeutung von Nextpower in Europa und unterstreicht die umfassenden Bemühungen des Unternehmens, gemeinsam mit Branchenakteuren den globalen Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben.
Entscheidender Zeitpunkt für frischen Wind
Die Wahl von Philipp Kunze erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die europäische Solarindustrie und stärkt die Position von Nextpower als wichtige Stimme bei der Gestaltung der Zukunft des Sektors. Während der Markt den reinen Fokus auf installierte Kapazitäten zunehmend hinter sich lässt, rücken Systemwert, Netzintegration, Speicherkompatibilität und die effiziente Umsetzung großer Projekte stärker in den Mittelpunkt. Vor diesem Hintergrund zeigt die Ernennung die wachsende Rolle von Nextpower im europäischen Markt für erneuerbare Energien und spiegelt den steigenden Einfluss des Unternehmens auf die nächste Entwicklungsphase der Solarenergie wider. Dabei sind die zentralen Kennzeichen dieser Phase nicht nur das Wachstum des Marktes im Allgemeinen – vielmehr ist diese durch Resilienz, Innovation und langfristige Leistungsfähigkeit geprägt.
„Das gesamte Nextpower-Team betrachtet diese Wahl als bedeutenden Meilenstein und ich bin sehr stolz darauf, das Unternehmen bei SolarPower Europe zu vertreten“, erklärt Philipp Kunze. „Für mich ist es ein zentraler Aspekt, die europäische PV-Industrie in dieser herausfordernden Phase zu unterstützen, indem wir den Mehrwert der Solarenergie für das Energiesystem stärker sichtbar machen, die Integration von Energiespeichern, Windkraft und weiteren Technologien vorantreiben sowie die Elektrifizierung verschiedener Industrien und den Ausbau erneuerbarer Energien fördern. Nur so können wir die wachsende Stromnachfrage, für beispielsweise die Anforderungen von Rechenzentren, decken. Dank der breiten Erfahrung meines Teams bei der Vermarktung eines branchenführenden Lösungsportfolios für ein breites Anwendungsspektrum kann ich wertvolle Impulse für die Branche und den Verband einbringen. Gleichzeitig werden wir unser Netzwerk und Ökosystem einbringen und unsere Expertise gezielt einsetzen um die Sichtbarkeit sowohl des PV-Sektors als auch von Nextpower weiter stärken.”
Experte mit Blick für das Ganze
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Projektentwicklung, IPP-Betrieb, Fertigung und Technologieplattformen bringt Philipp Kunze eine außergewöhnlich praxisorientierte Perspektive entlang der gesamten Wertschöpfungskette in den europäischen Solarsektor ein. Sein tiefes Verständnis dafür, wie Solarprojekte in der Praxis geplant, gebaut und betrieben werden, versetzt ihn in die Lage, wertvolle Expertise zur Lösung komplexer Herausforderungen und Chancen des europäischen Marktes einzubringen.
„Allen Beteiligten ist klar: die nächste Phase der Solarenergie wird von stärkeren strategischen Partnerschaften geprägt sein“, ergänzt Kunze. „Ziel ist es daher, die standardisierte Integration von PV- und Speicherlösungen voranzutreiben, intelligentere Ansätze für Netzengpässe und Abregelungen zu entwickeln sowie nachhaltigere und stärker lokalisierte Lieferketten aufzubauen. Dabei darf auch der stärkere Fokus auf die Schaffung langfristiger Anlagenwerte über die reine LCOE-Betrachtung hinaus nicht aus den Augen geraten.“
Mit weltweit mehr als 150 GW installierter Tracker-Systeme bietet Nextpower eine integrierte Solartechnologieplattform, die die Planung, Umsetzung und den Betrieb von Solarparks im Utility-Scale- sowie im dezentralen Bereich ermöglicht. Die Lösungen des Unternehmens kombinieren Hardware, Software, intelligente Steuerung und Dienstleistungen, die darauf ausgelegt sind, die Zeit bis zur Inbetriebnahme bei geringerem Risiko zu verkürzen und Kunden dabei zu unterstützen, die Energieproduktion zu steigern, die Zuverlässigkeit zu erhöhen und die Lebenszykluskosten zu senken.





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