Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, hat heute gemeinsam mit Handwerkskammerpräsident Robert Wüst und HWK- Hauptgeschäftsführer Ralph Bührig das neue „Wärmepumpenlabor“ der Handwerkskammer Potsdam am Bildungs- und Innovationscampus Handwerk (BIH) eröffnet. In diesem werden künftig Auszubildende, Gesellinnen und Gesellen sowie Meisterschülerinnen und Meisterschüler zu unerlässlichen und zukunftsfähigen Fachkräften für die Energiewende ausgebildet.
Der Bildungs- und Innovationscampus Handwerk nimmt dank seines Kompetenzzentrums für Energiespeicherung und Energiesystemmanagement eine führende Rolle in der Aus- und Weiterbildung für Klimaberufe ein. Mit dem „Wärmepumpenlabor“ erhält der Bereich Erneuerbare Energien des Bildungszentrums nun eine weitere bedeutende technische Ergänzung, die ganz konkret dabei hilft, die Energiewende voranzutreiben.
Parlamentarischer Staatssekretär Kellner: „Nicht nur mit dieser neuen Werkstatt, sondern mit dem gesamten Kompetenzzentrum für Energiespeicherung und Energiesystemmanagement ist der Campus Götz der Handwerkskammer Potsdam ein leuchtendes Vorbild für die Aus- und Weiterbildung im Bereich Energiewende und Klimaschutz. Hier können sich die Fachkräfte für diese wichtigen Aufgaben qualifizieren. Die Förderung dieser Einrichtung ist gut investiertes Geld!“
Handwerkskammerpräsident Robert Wüst: „Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der Notwendigkeit, nachhaltige Technologien zu fördern, kommt der Wärmepumpentechnik eine entscheidende Rolle zu. Mit dem neuen Wärmepumpenlabor am Bildungs- und Innovationscampus Handwerk setzen wir als Bildungszentrum einmal mehr ein deutliches Zeichen für die Zukunft. Hier werden Fachkräfte ausgebildet, die maßgeblich zur Energiewende beitragen und im Sinne der Kunden die Potenziale der Wärmepumpentechnik optimal nutzen und einsetzen können.“
Die Investitionssumme für das Wärmepumpenlabor betrug rund 300.000 Euro und unterstreicht das Engagement der Handwerkskammer Potsdam in die zukunftsweisende Aus- und Weiterbildung im Bereich der Wärmepumpentechnik. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz unterstützt mit einer Fördersumme von rund 240.000 Euro den überwiegenden Teil der Investition.





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