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Wasserstoff

Wasserstoff und Photovoltaik – bald ein lohnendes Doppel

Wasserstoff für die chemische Industrie, für große Transportfahrzeuge und als Ersatz von Erdgas – es sind attraktive Anwendungsfelder für den ewigen „Energieträger der Zukunft“. Damit entstehen auch neue Vermarktungsmöglichkeiten für Solarstrom. Denn die Herstellung von grünem Wasserstoff braucht zwei Dinge: günstigen elektrischen Strom und Wasser.

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„RE 8760“: AT Solar baut Photovoltaik-Anlage für Speicherprojekt der Zukunft in Schweden

Das Projekt „RE 8760“ soll zeigen, wie die Speicherung von erneuerbaren Energien diese ganzjährig nutzbar machen kann. Der erzeugte Solarstrom wird gespeichert und in Wasserstoff umgewandelt. Er kann so langfristig konserviert und auch in den dunklen Wintermonaten zum Aufladen von Brennstoffzellenfahrzeugen genutzt werden.

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Wasserstoff, don’t give up!

Das Gas wird seit Jahrzehnten als der Energieträger der Zukunft gehandelt. Man kann es ja langsam nicht mehr hören, da die Zukunft nie zu beginnen scheint. Doch die Zeiten werden sich ändern.

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Solarstrom wirtschaftlich in Wasserstoff umwandeln

Photovoltaikanlagen mit Elektrolyseuren zu kombinieren, kann schon heute ein funktionierendes Geschäftsmodell sein, sagt Bjørn Simonsen von NEL Hydrogen. Die Gestehungskosten von Solarstrom seien niedrig genug um ihn in Wasserstoff umzuwandeln und diesen dann wettbewerbsfähig Wasserstoff-Kraftstoffmarkt zu verkaufen. Simonsen wird beim pv magazine-Roundtable „Future PV“ während der SPI in Las Vegas als Redner vor Ort sein.

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EU-Forschungsprojekt will Photovoltaik in Wasserstoff speichern

Das vom Hemholtz-Zentrum Berlin koordiniertes EU-Projekt „PECSYS“ will der solaren Wasserstofferzeugung zum Durchbruch verhelfen. Binnen vier Jahren soll eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie entwickelt werden – mit Kosten von weniger als fünf Euro pro Kilogramm Wasserstoff.