Rund 4700 Leitungskilometer hat die Bundesnetzagentur damit vollständig genehmigt und diese können in den nächsten Jahren gebaut werden. Für den Umstieg auf Erneuerbare ist ein Bedarf an neuen Höchstspannungsleitungen von 16.800 Kilometern gesetzlich verankert.
Retrospektive 2025: Die Bundeswirtschaftsministerin will Photovoltaik- und Windkraftanlagen stärker an den Kosten zum Netzausbau beteiligen. Zudem sollen auch kleine Dachanlagen künftig regelbar sein und ihren Solarstrom über die Direktvermarktung verkaufen.
Solarstrom ist inzwischen in Deutschland grundsätzlich die günstigste Stromquelle. Selbst unter Berücksichtigung der Batteriespeicherung in den Gestehungskosten, den Levelized Cost Of Energy (LCOE), ist dieser günstiger als Strom aus nicht erneuerbaren Quellen. Aber was sagen die LCOE aus, wenn Batterien ohne jedwede Subvention ökonomisch betrieben werden. Solarstrom wird beständig günstiger und schon seit einigen Jahren […]
Der Netzbetreiber führt diese Schwankungen auf plötzliche Programmänderungen zurück, insbesondere in der erneuerbaren Erzeugung, sowie auf die Reaktionszeit der Erzeugung, die dynamische Spannungsregelung bereitstellt. REE weist jedoch zurück, dass eine Abschaltung droht.
Nach der Auswertung der Bundesnetzagentur hat sich die Verfügbarkeit damit gegenüber 2023 erhöht. 9,2 Minuten der Versorgungsunterbrechungen gab es demnach 2024 in der Mittelspannung und 2,4 Minuten in der Niederspannung.
Es handelt sich nach eigenen Angaben um das bislang größte Speicherprojekt des Unternehmens in Europa. Die Inbetriebnahme strebt Baywa re für 2029/30 an.
Es sind bereits knapp 350 Stellungnahmen zum Gesetzentwurf für das geplante Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) eingegangen. Vor allem die Einführung von zusätzlichen Netzgebühren für Einspeisung aus privaten Photovoltaik-Dachanlagen wird sehr kritisch gesehen.
Die Bundeswirtschaftsministerin will Photovoltaik- und Windkraftanlagen stärker an den Kosten zum Netzausbau beteiligen. Zudem sollen auch kleine Dachanlagen künftig regelbar sein und ihren Solarstrom über die Direktvermarktung verkaufen.
Bis zum Jahresende soll in der Ortschaft die Vernetzung der verschiedenen Energienetze getestet werden, was eine Abregelung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen künftig verhindern soll. Das Land Sachsen-Anhalt fördert das Forschungsprojekt „Intelligentes Multi-Energie-System SmartMES plus“ mit 2,5 Millionen Euro.
Nach einer Analyse des Fraunhofer-IOSB-AST ist die sinkende Netzlast vor allem auf einen höheren Eigenverbrauch aus Photovoltaik-Anlagen zurückzuführen. Allerdings könnte sich dieser Trend mit der zunehmenden Elektrifizierung anderer Sektoren bald umkehren.