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Strombörse

Hoch- und Niedrigpreiszeiten nehmen 2025 zu

Auf der einen Seite steht ein neuer Rekord bei negativen Strompreisstunden in Deutschland, auf der anderen Seite steigt aber auch die Zahl der Hochpreisstunden. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung von Naturstrom.

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Wirtschaftsministerium berichtet im Bundestag über Strompreissprünge

Retrospektive 2025: Die extrem hohen Preise am 12. und 13. Dezember waren Thema im Ausschuss für Klimaschutz und Energie. Es ging auch um „mögliche Lösungsansätze für künftige Preissprünge“.

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Enervis PPA-Price-Tracker für Photovoltaik: Photovoltaik-PPAs mit leichtem Preisplus im November

Im November 2025 sind die durchschnittlichen Preise am Stromterminmarkt der EEX gegenüber dem Vormonat weiter angestiegen. Der Preis für das Handelsjahr 2026 erreichte knapp 89  Euro pro Megawattstunde, während auch die Preise für spätere Lieferjahre im betrachteten zehnjährigen Handelszeitraum auf über 72 Euro pro Megawattstunde zulegten. Damit setzte sich der Aufwärtstrend am Terminmarkt bereits den dritten […]

Europäischer Stromhandel stellt den Day-Ahead-Markt auf 15-Minuten-Intervalle um

Erwartet wird eine genauere Abbildung der Erzeugung von Erneuerbare-Energien-Anlagen, was Vorteile für Photovoltaik in der Direktvermarktung bringen könnte. Auch Kunden mit dynamischen Stromtarifen oder Lastmanagement sowie Batteriespeicherbetreiber dürften profitieren.

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Enervis erwartet Zunahme negativer Strompreisstunden in Deutschland bis 2034

Zwischen Januar und Mai fielen 28 Prozent der potenziellen Photovoltaik-Erzeugung in Deutschland in Zeiten mit negativen Börsenstrompreisen. Diese Entwicklung wird sich wohl auch in den kommenden Jahren noch deutlich verschärfen, da der Zubau von Batteriespeichern deutlich langsamer vorankommt als jener der Photovoltaik, wie das Update des „Renewables Power Market Report 2025“ von Enervis zeigt.

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Machbarkeit granularer Herkunftsnachweise wird getestet

Ein Pilotprojekt erfolgt aktuell auf dem irischen Strommarkt. Es geht darum, die grünen Herkunftsnachweise künftig auf Stunden- statt Monatsbasis auszustellen.

Monatliches Energiemarkt-Update: Der Boom der erneuerbaren Energien und mildes Wetter verändern die Energielandschaft

Eine gedämpfte Energienachfrage und eine starke Erzeugung aus erneuerbaren Energien führten dazu, dass die europäischen Energiemärkte im Mai einen typischen Übergangsmonat erlebten. Diese Faktoren übten Druck auf die Energiepreise an den Spotmärkten in ganz Europa aus, während anhaltende geopolitische Spannungen und andere marktspezifische Dynamiken weiterhin Unsicherheit in der europäischen Energielandschaft schürten. Mehrere Energiemärkte in Europa […]

Marktwert Solar bei 11,1 Cent pro Kilowattstunde – keine negativen Strompreisstunden

Im Februar lagen die Marktwerte an der Strombörse für Wind und Solar auf einem sehr ähnlichen Niveau. Erstmals seit zwei Jahren gab es keine negativen Preisstunden in einem Monat.

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Wirtschaftsministerium berichtet im Bundestag über Strompreissprünge

Die extrem hohen Preise am 12. und 13. Dezember waren Thema im Ausschuss für Klimaschutz und Energie. Es ging auch um „mögliche Lösungsansätze für künftige Preissprünge“.

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Technische Panne an der Strombörse: Preis im Day-ahead-Markt steigt auf bis zu 2,33 Euro pro Kilowattstunde

Technische Probleme an der Strombörse Epex Spot führten zu einer Preisspitze von bis zu 2,33 Euro pro Kilowattstunde am Mittwochmorgen. Betroffen davon waren die Nutzer dynamischer Stromtarife, die im Vorfeld eine Warnung ihrer Anbieter bekamen. Die Hintergründe für den Zwischenfall sollen nun aufgeklärt werden. Experten betonten, dass solche Ereignisse äußert selten auftreten.

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